«Krieg oder Frieden, Leben oder Tod»: Walter Wobmann über die Neutralitäts-Initiative und die Zukunft der Schweiz

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«Krieg oder Frieden, Leben oder Tod»: Walter Wobmann über die Neutralitäts-Initiative, die Zukunft der Schweiz und sein Erfolgsrezept, wie man alleine gegen alle Abstimmungen gewinnt

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Transkript anzeigen

00:00:00: Mögen wir auf die FZR wieder andere Millionen mehr Leute verleiden?

00:00:04: Wie lange geht das noch?

00:00:05: EU-Verträge, wo eine riesige Katastrophe sein.

00:00:08: Das ist einseitig zur Grundschaft der EU.

00:00:10: und Neutralität aus Sicherheitsprojekten von unserem Land.

00:00:15: Zwei-hundert Jahre von Krieg verschwunden hat.

00:00:17: Das sind drei Abstimmungen, die sind die wichtigsten für die Schweiz zu zeigen, was zukünftig führen kann.

00:00:24: Mehrheit der Parteien und auch der SVP.

00:00:27: Die wollen eigentlich keine Neutralität mehr.

00:00:29: Aber wir brauchen das Wort Neutralität immer noch und sagen ja, es ist etwas Neutralitätsmein.

00:00:36: Eine flexible, eine differenzierte Verwässerung, das geht einfach nicht.

00:00:41: Easy!

00:00:42: Wir wollen Ideen innen in das künstliche Gebilde, der eigentlich gegen Bevölkerung ist.

00:00:48: Aber einfach für die zentralistisch motivierten Personen sehr attraktiv ist.

00:00:55: Medienallgemein also ein schlimmer Staat-Fans oder auch massiv links gesteuert

00:01:03: ist.

00:01:03: Was halten Sie vom aktuellen Schweizer Ausseminister?

00:01:06: Ich versuche mich jetzt höflich auszudrücken.

00:01:09: Viel schwächere Bundesräte sind nicht möglich als eine Gassis.

00:01:19: Ich begrüße Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von Weltwochendale.

00:01:23: Mein Name ist Roman Zeller und neben mir sitzt ein hochinteressantes Gast.

00:01:28: Es ist vielleicht ziemlich sicher der unterschätzte, aber erfolglächste Politiker der Schweiz vor den letzten Jahren.

00:01:39: Sein Name lautet Walter Wobmann.

00:01:42: Er ist Vizepräsident vom Kommitte Pro Schweiz Bürgerkomitee pro Schweiz und ist lange Jahr im Nationalrat gewesen.

00:01:52: Er hat angefangen als Kantonsrat der SVP, im Kanton Solothurn.

00:01:58: Sie wurde als Nationalrat im Jahr- und Jahrhundert zwanzig Jahre gewählt.

00:02:03: Er hat Achtung drei Volksinitiative, Gunnen beziehungsweise zwei Volksinitiativen und eines Referendum.

00:02:11: Einmal Minority-Initiative – Zwei-Tunzige-Nün, legendär alle gegen ihn, alle gegen das Egerkinder-Komitee, die er angeführt hatte und hat das mit siebenfünfzig Prozent.

00:02:23: Dann, wenn ich mich richtig erinnere, die Viniten-Initiative hat in den Jahren.

00:02:28: Vernicht in diese Niederlage für Doris Leuthardt und für das Starbundesrätin.

00:02:33: Das war auch auf ihren Kappen gewachsen bzw.

00:02:36: ihr Verdienst.

00:02:37: Und dann im Zwanzig.

00:02:39: Wenn ich mich noch einmal richtig erinnerne, ist es eine sogenannte Burka-Initiativen gewesen, die wieder gegen alle Wetterstände aus Politik und Medien sind.

00:02:49: Herr Wobmann!

00:02:50: Danke vielmals, dass Sie hier Zeit haben.

00:02:52: Heute haben wir eine ganz andere Ausgangslage.

00:02:54: Krise, Konflikt, Krieg prägen aktuell das Geschehen in der Welt.

00:02:59: Ukraine, dort oben im Nachbarn.

00:03:02: Iran, Israel und USA haben die Iran-Angriffe.

00:03:05: Die Schweiz nimmt mehr oder weniger Position zum einen mit Sanktionen gegen Draußen.

00:03:12: Im anderen haben wir den israelischen Botschafter sogar abgerufen bzw.

00:03:16: der Schweizer Botschafer in Israel.

00:03:19: Wie blicken Sie aktuell auf diese verrückte Welt, was besorgt Sie aktuell am meisten?

00:03:26: Ja gut.

00:03:26: Die verschiedenen Konflikte, die jetzt ausgebrochen sind, sei das Ost-Europa, also der Ukrainekrieg, sei es jetzt nahe an Osten natürlich mit dem Iran und Israel.

00:03:38: Generell immer wieder seine Zeit mit dem Gaza Krieg.

00:03:42: Es ist ja immer ein Herdenkonflikt Region nahe an Osten, aber jetzt was wir natürlich schon sehen sehr zu denken gibt ist die Entwicklung einerseits nach Osten wo man sieht dass sich etwas aufbaut in diese Richtung.

00:04:04: Aber jetzt Ost-Europa natürlich, weil es sehr hoch ist von der Schweiz logischerweise mit der Ukraine und Russland Mit dem Krieg, der da läuft.

00:04:14: Es gibt aber auch in Osteuropa noch weitere Länder, die nicht ganz klar sind wie es weitergeht.

00:04:18: Ich denke jetzt mal hier an wie ... Und Georgien und so weiter.

00:04:24: Der ist natürlich immer noch Asia-Auno nicht so klar.

00:04:27: Was macht China mit Taiwan?

00:04:29: Also Pakistan-Indien, wo auch zwischen ihnen wieder ein kriegerisches Armötzel hatte oder hat?

00:04:38: aktuell wieder.

00:04:40: Es gibt einen Schutzdenken massiv.

00:04:42: Schon mit der Grund, dass sie sagen, die Schweiz muss schauen in eine Position zu kommen wieder, wo unsere Land und unserem Volk Frieden und Sicherheit auch in Zukunft gewährleistet werden kann.

00:04:59: Weil wir also in den letzten zwei Hundert Jahren schon eines können.

00:05:02: Dank unseren!

00:05:04: immer während der bewaffneten, integralen Neutralität.

00:05:08: Was

00:05:08: heisst das konkret?

00:05:10: Im Bezug auf die Konflikte – Stichwort Ukraine, Stichwurte Iran – was ist aus ihrer Sicht aktuell die Rolle der Schweiz?

00:05:18: Was müsste die Schweiz in der aktuellen Situation machen?

00:05:23: Die Schweiz hat sich natürlich seit dem Ukrainer Krieg im Jahr Schlechte Position oder schlechte Position hier, als man früher oder vorher war und auch von der Weltgemeinschaft wahrgenommen wurde.

00:05:45: Aus sicheres, unabhängiges Neutrales Land, das eine spezielle Neutralität hat – wie ich vorhin schon gesagt habe – immerwährende bewaffnete, integrale Neutralitäten in den letzten zwei Hundert Jahren von Kriegen verschont wurde, dann ist unter anderem auch wegen dieser Neutralität sehr viel zu helfen können.

00:06:12: Bezüglich die Komplikten sind es humanitäre Hilfe, sind es Friedensverhandlungen anzubieten, meine Glaubwürdung war vertrauenswürdig und das hat natürlich jetzt gelitten durch das ... die offizielle Schweiz sehr schnell auf die EU-Sanktionen gegenüber Russland übernimmt.

00:06:35: Und die Sanktion übernehmen wirtschaftliche Sanktsionen ist eben auch sich imischen in ein Konflikt.

00:06:42: Es trifft einfach seine Sankzion, vor allem die Bevölkerung dieser Länder.

00:06:48: Eigentlich nicht die herrschenden normalen Folgtriften muss leiden darunter und man hat Parteiengriff so mit.

00:06:59: gegen sein Land und ist nicht mehr neutral wahrgenommen, verliert auch die Akzeptanz für Friedensverhandlungen durchzuführen.

00:07:10: In unserem Land, wo wir genau aus richtiger Land wären mit in Europa, mit den vielen internationalen Organisationen in Gämpfe – also wirklich weltweit haben wir da ganz spezielle Eine Situation und eine Funktion, die wir aber nur wahrnehmen können.

00:07:29: Wenn man wirklich gelauwürdig, vertrauenswürdig und neutral sein würde.

00:07:33: Und das andere, was jetzt passiert ... Das sogenannte flexible Neutralität, differenzierte Neutralitäten oder wie sie immer jetzt genannt wird, ist eigentlich gar keine Neutralität mehr um diese Leute, die das wollen.

00:07:48: Mehr von Bundesrat, mehr vom Parlament, mehr von den Parteien außerhalb der SVP!

00:07:54: Die wollen eigentlich gar keine Neutralität mehr, aber missbrauchen.

00:07:58: Es wurde eine Neutralität immer noch und sagen ja wir sind schon etwas in der Neutralitätszeit.

00:08:04: Aber eine halbpazige Neutralitat?

00:08:07: Eine Halbinneutralität das gibt es nicht.

00:08:09: Da ist es gleiche.

00:08:10: ein Frau kann auch nicht halbeschwanger sein, da ist sie schwanger oder sie ist es nicht!

00:08:14: Und das ist bei der Neutratik genau so.

00:08:17: Und vor allem die Schweiz, das ist eine anerkannte Neutralitet.

00:08:25: wie einer Abkommen von der Weltgemeinschaft offiziell so beschlossen wurde.

00:08:31: Die Neutralität, die wir jetzt in Bundesverfassung schreiben, ist dort beschlossen worden und bestätigt worden im Hagerabkommen.

00:08:41: Also das ist anerkannt.

00:08:43: Und da haben wir unsere Stärke, um auch für den Frieden zu kommen.

00:08:49: Eigentlich müsste unser Ziel sein Frieden sich in den Kriegshänden weizmischen?

00:08:56: Ist Schweiz... Sie haben gesagt, Neutralität sei aufgeweicht.

00:09:00: Gumminoutralität hat sie gesagt mit diesen EU-Sanktionen.

00:09:04: Hat sich die Schweiz auf die Seite der kriegstreibenden Parteien geschlagen?

00:09:12: Ist die Schweiz vielleicht sogar schon ein Kriegspartei?

00:09:15: oder ist das zu überspitzt formuliert?

00:09:19: Ja, sie kann mindestens so wahrgenommen werden.

00:09:21: Das ist ja so ... Je nachdem, wie man sich am Saal schaut.

00:09:26: Aber interessant ist, dass beim Uckwennenkonflikt die EU-Sanktionen gerade übernommen haben.

00:09:36: Ich rede nicht von UNO Sanktionnen.

00:09:39: Wenn diese von der UNO beschlossen werden, lässt das unsere Initiative dazu, dass wir eine ganze Völkergemeinschaft für Sanktionen ist, als wir die könnten übernehmen.

00:09:50: Aber jetzt geht es nicht um UNO-Sanktion.

00:09:52: Es geht um EU-Sanktionen, die sehr schnell und zum Teil Voreilig übernommen wurden sind.

00:09:58: Die Wirkung auf Kriegsschreihe ist gleich null.

00:10:02: Also der Krieg geht genau gleich weiter seit den Zweiundzwentigen.

00:10:05: Und jetzt haben wir sechsundzwanzig.

00:10:07: Leiden durch einfach Bevölkerung in gewissen Ländern unter Sanktsionen.

00:10:12: Leidend durch die Übrigen so!

00:10:14: Die eigene Bevölkerung,

00:10:15: d.h.,

00:10:15: die Mitte Europas beschlossen haben, diese Länderbevölkerung hat jetzt einfach ein Problem mit der Energieversorgung, hat viel höhere Energiekosten, deshalb viel mehr für Gas und Erde usw.

00:10:31: Eigentlich war dieses Schuss eigentlich neu von diesen Ländern, die das geschlossen haben.

00:10:36: Und darum muss ich sagen ist es wirklich völlig ... eine falsche Strategie gesehen.

00:10:45: Und ich kann mich noch gut erinnern, dass alle, die in diesem Konflikt voll innoviert sind – Putin Russland, Zelensky, Ukraine – beiden USA-Datsamano, wo sie noch als Präsident war, all drei haben die gleiche Meinung vertreten.

00:11:06: Das war auch die einzige Mal, wenn sie dieselbe Meinung hatten.

00:11:10: Die Schweiz ist nicht mehr neutral, haben beide so geössert.

00:11:14: Somit ist es für die auch nicht mehr interessant, in die Schweiz zu kommen und Friedensverhandlungen durchzuführen.

00:11:25: Die EU-Sanktion an sanktioniert Russland als Kriegsportee.

00:11:29: Was ist dort genau falsch gelaufen?

00:11:31: Wenn man zurückdenkt, hoch hat die emotionale Zeit.

00:11:34: Alle waren aus dem Häuschen, Medien-, Politiker-, Bundesrat inklusive.

00:11:38: Was war aus ihrer

00:11:39: Sicht

00:11:40: zentral falsch gelopfen?

00:11:42: Wie hätte sie anders reagiert?

00:11:44: Was hätten sie besser gemacht in dieser Situation, wo damals die Schweiz war und der Bundesrat war?

00:11:50: Ja, das war so eine entscheidende und hilflose Entscheidung.

00:11:53: Aber wenn man es genau anschaut, wenn ich die Entwicklung oder der Strategie dieser Kreisanschauung diese Sanktionen entwille, passt es eben schon in ein Schema rein.

00:12:04: Und

00:12:05: d.h.,

00:12:05: das Schema ist es so, dass wir eigentlich keine Neutralität haben wollen.

00:12:10: Wir möchten mitmischen im Grossmachts-GHB, den Auftreten bei diesen Bündnissen.

00:12:20: Bündnis NATO, Anächerung an die NATO.

00:12:24: Was heisst das?

00:12:25: Das gebe auch mit der Zeit im Beistandspflicht.

00:12:28: Also wenn es irgendwo ein Konflikt gibt, könnte ja die Schweiz zungen werden, Soldaten zu schicken in diese Kriege und dann sind wir voll involviert.

00:12:37: Es wurde völlig falsch aufgeleisert.

00:12:41: Zuerst Hopflos sah es aus aber heute muss ich sagen, das ist eine Strategie von gewissen Leuten verfolgen.

00:12:48: Es sind die gleichen, mehr eigentlich die gleichen.

00:12:51: Wo?

00:12:53: Die EU-Anäucherung?

00:12:55: weh respectiv längerfristig der EU beitritt.

00:13:02: Und das passt bei den Orten zusammen.

00:13:04: Wir wollen beim Grossmachgehaber dabei sein, wir wollen in die EU hinein, in das künstliche Gebilde, welches gegen Bevölkerung ist aber einfach ... für die zentralistisch motivierten Personen sehr attraktiv ist.

00:13:26: Auf wer richtet sich ihre Rolle?

00:13:28: Wer ist da vielleicht treibende Kraft, hauptverantwortlich für den Kurs, der aus ihrer Sicht nicht ganz so vorteilhaft für die Schweiz war?

00:13:40: Wer steht sinnbildlich für diese fehlgeleiteten Schweizer Russenpolitik?

00:13:47: Ja, das ist sicher nicht nur eine Person.

00:13:49: Das kann man sicher nicht so sagen, dass es in der Schweiz fast nicht möglich ist.

00:13:54: Zum Glück muss ich auch sagen.

00:13:56: Aber das Schlimme sind mehrere Reise, die hier zusammenspielen sind das Mehrheit vom Bundesrat, mehr von dem Parlament,

00:14:05: d.h.,

00:14:06: mehr von den Parteien außer die SVP.

00:14:09: Das ist auch sehr stark natürlich Armee-VBS.

00:14:16: Da hat man schon geguckt, dass wir diese Leute befördern und in die höcheren Etagen aufwenden, die möglichst die EU oder die NATO wollen.

00:14:25: Diese Spiele funktionieren schon länger und wurden sehr stark verantrieben unter der Bundesrätin Viola Amherd.

00:14:34: Wir haben wirklich geschaut, dass nur noch Menschen befördert werden müssen – militärisch.

00:14:45: das NATO-Denken hatte und die anderen haben wir auf die Seite gestellt.

00:14:49: Es ist eine sehr breite Allianz, die hier geschuldigt ist – wenn man das so sagen will, schuldigen.

00:14:55: Das unterstützt natürlich mit den meisten Medien leider, aber auch mit vielen Medien.

00:15:04: Geleitet war, von Emotionen hat man zurückgeraten.

00:15:08: Wenn Sie jetzt an die Leute denken wie Ola am Herr Verteidigungsdepartement, vielleicht sogar auch in so einem Außenministerium, ist das eine Gefallsucht gewesen?

00:15:20: Angst, dass wir auf der falschen Seite stehen können?

00:15:22: Ist es irgendwie präventiv ... an einem Bündnis angehören zu wollen.

00:15:28: Was war das Motivflag?

00:15:31: War man nicht schwach, hat man falsche Schlüsse?

00:15:35: Was ist falsch gelaufen aus dem Denken, was Sie gesagt haben?

00:15:40: Das ist eigentlich eine Kombination von allem, was wir jetzt gesagt haben.

00:15:44: Es ist natürlich eine Mäschung, dass wir dazu gehören möchten und gerne bei den Machtspielen dabei sein.

00:15:50: Das ist etwas Schönes.

00:15:51: Man kann die Leute ... Ja, die können ausserhalb der Schweiz sich verwirklichen.

00:15:58: Man braucht das scheinbar.

00:16:00: Es war sicher auch eine falsche Einschätzung.

00:16:04: Und ja es war eine Kombination von vielen Sachen übrigens eine falschen Einschädigung.

00:16:11: Das ist nicht zuerst einmal passiert in der Schweiz.

00:16:14: Wenn ich denke vor hundert Jahren zusammenhänge mit zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg das Beispiel Es wissen leider viele Leute nicht, aber das ist eigentlich fast gleich abgelaufen hier wie jetzt.

00:16:32: Andere Leute logischerweise haben Bündnis auch anders geheissen.

00:16:36: Die Schweiz hat im Völkerbund in den Jahr ninezehunderts beitreten.

00:16:44: Das war die Vorgängerorganisation der UNO.

00:16:50: Er hatte aber nicht so viele Länder aus den Mitgliedern, wie er es noch hat.

00:16:56: Aber das wurde auch in diesem Sinne gemacht und die Schweiz hat dort all diese grosse Diskussion beitreten.

00:17:07: Es gab nachher auch eine Volksabstimmung, wo das Volk leider knappe angesagt hat.

00:17:13: Der Führer in Die Mann war der Bundesrat Motta.

00:17:19: Mutter, der Sinner und er hat mit Feuer und Flammen für diese Beiträge gesehen.

00:17:26: Dieser Beitritt hat aber auch bedingt, dass die integrale Neutralität aufgehoben wird.

00:17:38: Also die Schweiz hätte sich noch neutral nennen dürfen nach langen Verhandlungen, aber nicht mehr integral.

00:17:44: Das heisst sie mussten.

00:17:48: Wirtschaftliche, also nicht militärische Sanktionen mittragen, die auf dem Völkerpunkt beschlossen wurden.

00:17:58: Und da ist genau das passiert.

00:18:04: Ich bin gerade sicher, dass in der Italien-Abesinie heute eine Diopi überfallen wird.

00:18:17: aktiv dort in Krieg eintreten, respektiv das Land überfallen.

00:18:22: Und da hat der Völkerbund Wirtschaftsinsanktionen gegen die Italiener gegriffen und so mit den Schweiz auch.

00:18:30: Also die Schweiz war ja dabei.

00:18:32: Was hat die Italie gemacht?

00:18:33: Die haben gesagt, dass die Schweiz hier auch gegen uns jetzt ist wie eine Kriegspartei, also Finde oder Gegner ist ... Grenzen von Italien und Gotthardt aufverlecken,

00:18:47: d.h.,

00:18:48: wir fallen in im Tessin-Ei zu Italien ein.

00:18:52: Und da ist das Umdenken oder der Erwachen, je nachdem wie man es anschaut, durchs Schapf gefunden hat.

00:19:04: Und, und, und ... ... und ... zum grossen Glück.

00:19:17: Und ich bin also heute überzeugt, wenn das nicht so passiert wäre.

00:19:23: wieder zurückgekommen zu der Schweizerischen Neutralität und den bewährten Neutralitäten, weil die Schweiz im zweiten Weltkrieg alle Kriegen überzogen wurden.

00:19:32: Das können wir verhindern – und das ist für mich das Wichtigste, dass wir Kriegen, Leid, Tod verhinderen können.

00:19:38: Das ist das Wichtigste!

00:19:40: Dann muss doch jeder Schweizer im Kopf aufgehen.

00:19:44: Heisst das umgemünzt auf die heutige Seite, dass die Schweiz aus der UNO austreten muss?

00:19:49: oder was würden sie vielleicht am Außenminister Ignacio Gassi in der aktuellen Situation raten?

00:19:56: Ja gut.

00:19:57: Die UNO ist bis jetzt noch nicht so weitgekommen mit den Sanktionen, weil es schwierig für die UNO-Sanktion zu greifen.

00:20:03: Das braucht eine Mehrheit und ein Unosicherheitsrat.

00:20:07: Und dort haben natürlich Grossmächten Wettorecht.

00:20:12: Schwierig war, die Sanktionen zu greifen.

00:20:15: Dort sehe ich Gefahren als Problem eigentlich nicht oder um viele Kinder.

00:20:21: Aber Gefahr besteht eben.

00:20:23: Jetzt durch das Vorpreschen mit Sanktenen, was sie gar nicht mussten übernehmen, wo man jetzt einfach Vorheilungen zusammen mit der EU, also die gleichen übernommen hat, dort sehe ich den Gefahren und das hätte man nicht dürfen machen.

00:20:36: Und das ist verheerend!

00:20:38: Das zeigt ja... Die Kreisen wollen, wie ich so schon gesagt habe.

00:20:42: Sie wollen eine Anwahnnächerung längerfristig wahrscheinlicher Beitritt und sie wollen natürlich einen Neobitritt.

00:20:49: Und der braucht überhaupt keine Neutralität mehr, dann ist die weg.

00:20:52: Dann sind wir aber auch immer innoviert in Komplikten.

00:20:55: Dann gehen wir auch auf Verkriegen in verschiedenen Konflikten, weil dieser Beistandspflicht ist.

00:21:03: Wie beurteilen Sie generell Herrn Gassis?

00:21:06: Was halten Sie vom aktuellen Schweizer Aussenminister?

00:21:11: Ja, ich versuche mich jetzt höflich auszudrücken.

00:21:15: Ich bin ein anständiger Mensch.

00:21:18: Also eine viel schwächere Bundesräte ist einfach nicht möglich als ein Gassis.

00:21:25: Wie sehen Sie Martin Pfister?

00:21:27: Verteidigungsminister?

00:21:29: Er ist noch nie angemandt aber glänzt hat er sicher bis jetzt nicht.

00:21:32: Passt eigentlich ... Ein guter Kollege am Gast ist im Moment sehr schwach.

00:21:41: Er will das Gleiche weiterführen, was Frau Amher die Anteilung hat mit der Anhaterannäherung und möglich steht an dem Spiel dabei sein.

00:21:51: Aber vielleicht kann es sich noch anders besinnen, wenn er etwas teuer in den Materien ist?

00:21:57: Was ist, wenn ich es richtig verstanden habe, sind sie mehr oder weniger federführend, wenn es um Neutralitätsinitiative geht.

00:22:04: Können Sie mal sagen ... Was ist das für eine Neutralität, die Sie vorkommt?

00:22:12: Was geht es da eigentlich konkret?

00:22:14: Die Initiativen haben wir ja im Jahr neunzehn-zweiundzwanzig gegriffen.

00:22:19: Nachdem der Krieg ausbrochen ist es noch kleiner und die Schweizer Sanktion hat mit drei U-Zähnen.

00:22:28: Somit hat die Neutralitäten total verwässert.

00:22:31: Wir haben sie flexibel genannt, differenziert.

00:22:36: Aber es gibt schon eine richtige Kategorie Witz.

00:22:38: Das ist zwar nicht zum Lachen, weil das ein schlechter Witz ist und aus diesem Haus hat man die Initiativen lassiert und gestartet.

00:22:48: Die Initiativa verlangt immerwährende bewaffnete integrale Neutralität.

00:22:55: Sie verlangte, dass die Schweizer Chem Kriegsbündnis beiträgt.

00:23:02: Das wäre eben NATO zum Beispiel.

00:23:05: Ausser die Schweiz wird direkt angriffen, aber die Schweiz alleine separat angegriffen ist ja kaum ein Grund da, da werden zuerst andere Länder angreifen.

00:23:18: Nachher geht es auch darum dass man keine militärische Zwangsmassnahmen greift also militärisch gesehen werde ich auch beim sich Beteiligen im Kampf und nicht militärischer Zwangsmassnahmen, dass man die auch nicht ergrifft, außer diese Säbungen, die von der UNO geschlossen wurden.

00:23:38: Der vierte Punkt ist schliesslich, dass die Schweiz weitere humanitäre Höhe aufleisten kann wie iKRK.

00:23:46: Es ist sehr bekannt weltweit, supererfolgerig gesehen über lange Zeit und natürlich Friedensverhandlungen angebieten.

00:23:57: wenn wir so neutral sind und das auch so gelauwürdig und vertrauenswürdig nach aussen zeigen können, dann können wir für einen friedenen Beitrag leisten.

00:24:08: Das müsste wirklich das Wichtigste sein!

00:24:11: Also es muss doch im Sinn aller Leute sein, dass man möglichst Krieg verhindern oder beenden kann, wenn sie schon Geschapfs gefunden haben.

00:24:23: Was ist das grosse Missverständnis?

00:24:26: Bezug auf die Initiativen.

00:24:28: Wenn ich so etwas mit der Medienlandschaft überblicke, oder wenn ich sie richtig überblicken würde, dann sind eigentlich alle Gegner Initiative.

00:24:35: und wenn ich die Politik überbliccke, dann ist eigentlich auch alle Parteien gegen diese Initiativa aus der SVP.

00:24:42: Was ist von Ihren Gegner das grosse Missverständnis, wenn es um Neutralitätsinitiativen geht?

00:24:49: Ja also unsere Gegner, also die politischen, die klare Ziele haben, die ich vor allem erwähnt habe... Mögen Sie mitspielen bei den grossen Machtspielen weltweit.

00:25:03: Diese wollen die Neutralität überhaupt nicht mehr, aber wissen genau, dass nur das Wort neutral bei der Schweizer Bevölkerung immer noch mit den Achtzig, Fünfendachtig oder neunzehn Prozent befürwortet wird und somit reden sie eben auch von einer Neutralitäts-, aber sie haben eine Flexibilität eine differenzierte, verwässerte, halbschwanger.

00:25:30: Das geht einfach nicht und das macht ein kleiner Verwirrung oder könnte Verwirreung bei der Bevölkerung machen.

00:25:37: Aber die hat sich schon festgestellt, wenn ich anlasse bei Veranstaltungen und mir das erklären, was ich vorhin gemacht habe, realisieren, dass unsere Schweizerische Neutralität immer während integral bewaffnet ist.

00:25:56: Unseres Erfolgsrezeptes ist ein Grundwerk für unseren erfolgreichen kleinen Staaten auf der Welt.

00:26:06: Einer von den kleinsten, aber einer der erfolgreichsten und auch einer der wenigen, die zweieinhalb Jahre lang kein Krieg hat.

00:26:12: Gerade auch wegen der Neutralität.

00:26:14: Und wenn man das den Leuten erklärt... Also muss ich sagen, habe ich kaum mehr wie der Spruch!

00:26:20: Aber es kommt zum Teil falsch über noch über die Medienlandschaft leider.

00:26:25: Jetzt ist es so, dass die Initiativen voraussichtlich im Herbst heute zur Abstimmung kommen.

00:26:31: Aber Status quo ist – wie wir es vorhin auch besprochen oder erwähnt haben – alle sind gegen sie!

00:26:38: Die SVP bzw.

00:26:39: sie kämpfen alleine auf weiter Flur, sie sind sich aber – und das ist vielleicht der Lichtblick!

00:26:44: Sie sind sich das gewohnt!

00:26:46: Stichwort Minaret-Initiative, stichwort Vignettenreferendum, stichtwort Burka-Initiativen Herr Wotmann?

00:26:53: Wie gönnt man eine Initiative, Erfolgsabstimmung gegen alle anderen?

00:26:59: Was sind hier Ihre Erfolgesrezept?

00:27:03: Hier haben Sie sicher Verständnis, dass ich das nicht sagen will.

00:27:06: Es ist ein Lehrergegner.

00:27:08: Nein!

00:27:09: Also ... Ich bin hier und glaube auf den klären Masen zu gehen und den Leuten aufzuzeigen was die Konsequenz sein wird wenn es abgelehnt wird als die Schweiz schneller in Kriegen bezogen werden als Friede und Sicherheit durch die Schweizer Gefährdung zu sein.

00:27:29: Wenn wir alles klar zeigen können und authentisch Das ist eine ganz wichtige Überkunft bei den Leuten.

00:27:36: Wir haben die Politik geholfen, Schauspieler – hoffentlich sind sie auf der Gegenseite!

00:27:42: Und das merkt die Leute schon und ich bin überzeugt, dass wenn wir eine gute Diskussion führen können, dass es an einer unzähligen Veranstaltung auftritt, also nicht nur ich, aber auch viele Kolleginnen und Kollegen von mir, dann können wir das den Leuten schon erklären.

00:28:05: Es sieht schon aus wie das nur wenige mit SVP, mit Pro Schweiz.

00:28:11: Aber viele Organisationen wollen dieser Meinung sein und uns helfen und unterstützen werden.

00:28:17: Es gibt auch inzwischen schon Linke-Komitees.

00:28:21: Das ist wirklich eine Frage und nichts!

00:28:23: Absolut nichts mit links oder rechts zu tun.

00:28:26: Es geht um Friedenssicherheit für unser Land Unser Land verschworen von Krieg.

00:28:32: Das ist das Hauptding, unter Beitrag leisten weltweit für Frieden und Sicherheit respektiv humanitäre Hälfte zu leisten.

00:28:40: Und dass sie die Argumente erschlagen haben – da bin ich überzeugt!

00:28:45: Die müssen wir überbringen und die werden wir übernehmen.

00:28:49: Es ist immer so, dass ihr den Abstimmungskampf nicht geführt habt.

00:28:55: Es ging nichts ein Spazier.

00:28:57: Jede Abstimmung hat eine neue Herausforderung.

00:29:01: Man muss wieder neu anpacken und wenn man es gut und seriös anpackt, ja mit gewissen Helfen vielleicht auf oben können wir.

00:29:13: Und wieso, wenn Sie sagen, das sei so natürlich und klar so offensichtlich, dass man eigentlich dafür sein muss.

00:29:18: Wieso sind dann gerade so viele Linken gegen die Initiativen?

00:29:21: Vor allem z.B.

00:29:22: die Grünen, die ja eigentlich mal mehr oder weniger ein Friedenspartei waren oder zumindest einmal für den Frieden.

00:29:28: Was ist, was läuft dort schief?

00:29:30: Wieso haben sie dort nicht mehr Unterstützung, wenn ich das richtig ... Ja, richtig gesehen ist eigentlich Daniel Josietsch s-Beständerat so mehr oder weniger alleine auf weiter Flur, wo es für die Neutralitätsbegehren einsteht.

00:29:43: Was passiert auf der linken Seite gerade?

00:29:45: Wieso sind da nicht mehr Leute für diese Initiative?

00:29:48: Ja das sind inzwischen völlig verwirrte Parteien und angrüppeln geworden, die irgendeine Ideologie nachhangen, die irgendwie mit der Realität weit weg ist Dass sie so lebensfreundlich, weltfreundliche Leute geworden sind.

00:30:05: Darum verlieren die jetzt auch durend bei Wahlen.

00:30:07: Das ist ganz klar.

00:30:08: Die werden weiterverlühren.

00:30:10: So kann man sicher nicht Menschen gewinnen, wenn wir so widersprüche Politik machen.

00:30:15: Es ist ja extrem der Widerspruch!

00:30:18: Die Linken, alle Friedenzbewegungen, alle SIXGSO oder was auch immer.

00:30:24: Die müssen für die Initiativen sein.

00:30:27: Sie streuen sich zum Teil.

00:30:29: Zum Teil gibt es zwar wirklich zwei Linke-Komitee aus verschiedenen Kreisen, die laufen aber ausserhalb von uns – also von Proschweiz und vom Halbkomiteen.

00:30:41: Es wird auch noch x weitere Komitees geben wie den Frauenkomitee haben werden.

00:30:46: Das Jungs-Kommitee an die Jungen übrigens bin ich überzeugt.

00:30:50: Also wenn wir diese ... informieren und was es geht.

00:30:54: Es geht um ihre Zukunft, ob sie selber kriegen können für fremde Länder, wenn wir eine NATO-Anbindung hätten oder eine Nöcherung hätten.

00:31:05: Die wollen sicher nicht für andere Konflikte sterben auf den Schlachtfäuser in Europa.

00:31:11: Bei den Jungen bin ich überzeugt, dass man die erreichen kann.

00:31:13: Also dort haben wir ganz sicher.

00:31:17: Von so Linken oder von ihren Gegnern wird gesagt, dass sie eine Proputin-Initiative sind.

00:31:23: Ist das etwas aus ihrer Erfahrung?

00:31:25: Dem Begehren und dem sachlichen Vorschlag, den Sie hier bringen, ist es etwas, die mehr nützt oder schattet?

00:31:34: Ja ich glaube wieder noch.

00:31:37: Wer mit diesem kommt, ab und zu gehört ist aber sehr selten ... Er tut sich selbst fast ein Blödsinn und aufzuzeigen.

00:31:48: Er hat keine Argumente.

00:31:50: Er spricht in der Sache keine Argumenten, kommt man so mit einem Schlagort, das eigentlich gar keinen Zusammenhang hat.

00:31:56: Weil wir sind ja neutral für beide Seiten.

00:32:00: Wir wollen beiden Seiten helfen, humanitär oder frins Verhandlungen anzubieten.

00:32:05: Und so sieht es natürlich einen Schlag ins Wasser.

00:32:10: Ich habe meist Leute gar nicht mehr richtig ernst nehmen.

00:32:14: Haben wir überhaupt noch Politiker in der Schweiz, auch im Bundesrat, die diese Neutralität aushalten können?

00:32:20: Neutral sein steht ja zwischen den Konfliktparteien.

00:32:25: Keine Seite für irgendeine Seite.

00:32:29: Man muss das aushalten.

00:32:30: Das ist ein Druck!

00:32:31: Haben wir noch Politikern überhaupt?

00:32:34: Sehen Sie das im Bundesbritannien?

00:32:36: Wo da fein und stark genug sind?

00:32:39: Ja, es müsste eigentlich möglich sein.

00:32:41: Sonst wäre es auch tragisch, wenn es so wäre.

00:32:43: Aber das gebe ich zu.

00:32:45: Es braucht schon gewissene Kraft und Rückgrat.

00:32:50: Wenn man neutral ist zwischen den Blöcken und sich nicht auf eine Seite schlägt und die Kriegsgeschehe durch die Eingriffen und sich beteiligen, braucht es Rückgratt.

00:33:00: Das ist ja so.

00:33:01: Und massenhaft sieht sie noch nicht.

00:33:08: Vielleicht geht es wieder, ich habe schon eine Hoffnung im gewissen Leuten.

00:33:12: Reden von jungen Leuten.

00:33:13: Es hat schon wieder Leute um mich zu haben.

00:33:15: Das kommt schon wieder.

00:33:16: Wer ist Ihren hoffnungsreger?

00:33:17: Ja das gibt ganz viel.

00:33:19: Ein paar unterstützen.

00:33:22: Was ist das Szenario wenn die Initiativen abgeliehen werden?

00:33:28: Wie würde in der Schweiz konkret aussehen?

00:33:30: was würde passieren und uns blühen?

00:33:32: Vielleicht auch den jungen Menschen in der schweiz.

00:33:35: Könnten Sie das Szenario mal vergegenwärtigen, was da wirklich auf dem Spiel

00:33:39: steht?

00:33:40: Ja, Gefahr besteht natürlich, dass gegenseitig die Gegner gewonnen sind.

00:33:47: Freie Hand für weiter richtigen NATO und EU zu gehen.

00:33:52: Und die Neutralität noch mehr aufzugeben, noch mehr zu verwestern bis sie am Schluss gar nicht mehr existiert.

00:33:59: Die Gefahr besteht und darum muss ich schon sagen es geht um sehr viel bei dieser Abstimmung.

00:34:05: Es geht um mehr als vielleicht viele Leute glauben.

00:34:09: Darum geben wir jetzt Vollgas in die Abstimmung hinein wo der im Verlauf des Sommers sicher an Fahrt gewinnen wird.

00:34:15: ganz klar Und wir müssen den Leuten aufzeigen, dass es auch um die Existenz für uns im Land geht.

00:34:23: Unterm Strich haben wir es genau angeschaut.

00:34:26: Ist das auch um alles für die SVP?

00:34:29: Ich meine, es könnte sein, dass man sich diametral ins eigene Fleisch schneidet.

00:34:33: Das weiss, wenn man diese Abstimmung verliert.

00:34:36: Dass dann gegnerliche Rechtssäge der Aksender des Schweizer Volkes genau die Flexiblen ... Gumminoider ist die andere Wende, die sie nicht mehr gefordert hat.

00:34:49: Kann es sein, dass man sich fast auf den Poker verkalkuliert und der Fleisch uns am Ende des Tages

00:34:56: sagt?

00:34:57: Nein, definitiv nicht.

00:34:58: Ich denke daran, weil die SVB- und Kreisdromo-Organisationen, die jetzt die Initiativen lassiert haben und die Unterschriften gesammelt haben und jetzt der Abstimmungskampf hergeführt ... Die zeigen ja klar, dass wir eine starke Partei sind, die auf solche nicht einfachen Themen anpackt und für das Volk bringen und dem Volk sagen.

00:35:22: Und erklären, um was es gibt – um Leben und Tod zu gehen am Sicherheit von unserem Land.

00:35:28: Und schlussendlich haben wir jetzt eine Abstimmung und das Resultat müssen wir akzeptieren.

00:35:34: Das ist logisch, wie es da ist.

00:35:36: Ich bin immer überzeugt, dass man gewinnen kann.

00:35:39: Ich meine, wenn angeblich eine Partei gar nicht anders ist.

00:35:46: Also braucht es aber auch die anderen Parteien oder alles sicher nicht jede?

00:35:52: Wir haben nicht nur Neutralitätsinitiativen, die bald zur Abstimmung kommen werden.

00:35:58: Wir haben auch Abstimmungen über zehn Millionen Schweizer Zuwanderungs-Initiative.

00:36:03: Wir hatten mittelfristig noch die EU-Verträge, in denen die Schweiz abstimmen wird.

00:36:09: Wie wissen wir noch nicht, ob das in einer Abstimmung sein wird?

00:36:11: In zwei Abstimmungen.

00:36:13: Das ist momentan so ein bisschen fraglich.

00:36:15: Geht es aktuell aus Ihrer Sicht ums Ganze?

00:36:19: Geht's um die Existenz und die Grundpfeiler der Schweiz?

00:36:26: Wie blicken Sie in Zukunft, Herr Wottmann?

00:36:29: Definitiv sind drei Abstimmigungen die wichtigsten ... für die Schweiz wird zeigen, woher ich als Zukunft führen kann.

00:36:42: Und zur Zuwanderung mögen wir auch auf der FCR wieder eineinhalb Millionen mehr Leute verleiden.

00:36:50: Wie lange geht das noch?

00:36:52: Die ganze Betonierung, Zubetanierung, Verkehrsaufkommen, Energieverbrauch, Sicherheitsprobleme und Böldungsproblemen, EU-Verträge, die eine riesige Katastrophe sind Automatisch EU-Rechten übernehmen.

00:37:08: Wenn man so einen Vertrag kommt und schreibt, ist es ein normaler Mensch.

00:37:12: Macht ihr das nicht?

00:37:13: Ein einseitiger Vertrag, völlig einseitung mit dem Bilateral.

00:37:18: Absolut nichts mehr zu tun!

00:37:19: Das ist eine Seite zur Grundschaft der EU.

00:37:23: Richter EU Gerichtshof Zobersch ist oben Schweizerische nachher Milliarden von Geld zahlen auch Jahre.

00:37:31: Also wenn man das anschaut, ist das unglaublich... und ist natürlich ein massiver Schritt.

00:37:36: richtig auch beitreten.

00:37:37: Und die, die sie vertragen wollen, die they do and die schaffen in der Richtung.

00:37:43: Und Neutralität aus Sicherheitsprojekten von unserem Land, wo unser Land zweihundert Jahre von Krieg verschont hat was um Frieden und Sicherheit geht.

00:37:54: Also ja, Krieg oder Friede das ist der Grundsatz entweder Krieg- oder Frieden wenn es um das geht dass sie alles, diese drei Abstimmungen, die Zentralen vieler von unserem Land sind.

00:38:07: Und darum ist es wichtig, dass das Schweizer Volk hier klare Stellung bezieht.

00:38:12: Was hat für Sie Obersteinpriorität, wenn wir jetzt den Hit-Listen machen müssen?

00:38:17: Von diesen drei Anliegen.

00:38:18: Was ist Ihnen am Wichtigsten und was ist am Zweitwichtigsten?

00:38:22: Und was ist weniger wichtig?

00:38:25: Alldrey sei wichtig!

00:38:26: Das

00:38:27: Wichtigste?

00:38:30: Was

00:38:31: ist aktuell für Sie das grösste Problem der Schweiz?

00:38:37: Dass wir unsere Stärken, die wir über die letzten zwei Hunde Jahre arbeiten haben, leichtsinnig an Fabrice geben, sei es eine schwache Politik, Anäucherung nach EU und NATO usw.

00:38:58: Stärkenden, die unseres Landes weltweit so bekannt sind berühmt gemacht haben.

00:39:05: Das kleine Land ist für den erfolgreichsten auch wirtschaftlich, der Leute geht es wirklich sehr gut in der Schweiz und da habe ich auch bedenkt wenn das so weitergeht dass wir aufs Niveau von umlegenden Ländern gehen, die in Deutschland eigentlich völlig in eine Katastrophe fahren, die Wirtschaft fährt zu Boden, die Gesellschaft fährt immer mehr zu Boden.

00:39:27: Die Sicherheit leidet fast jeden Tag Messerstechenreien, Schiessereien usw.

00:39:35: Also uns das auch geblüht und da müssen wir uns wehren und zurück gehen.

00:39:40: Wann hat der Niedergang von der Schweiz aus Ihrer Sicht angefangen?

00:39:45: Sie waren zwanzig Jahre im Parlament gewesen, haben das aus nächster Nähe verfolgt.

00:39:50: Was ist ... wann hat das Ganze angefangen oder wann hat der Abstieg der Schweiz so wie sie ihn jetzt beschrieben hat?

00:39:59: Wer hat das eingesetzt?

00:40:02: Ja, ein stundlicherweise ist es komisch.

00:40:05: Wahrscheinlich, wo in Deutschland die Mauer gefallen ist, gab es eine Veränderung in einer Denkweise von vielen Schweizern – also nicht nur Schweizer mit Europa Algemein!

00:40:18: Oder hat das Geissen plötzlich?

00:40:20: der ewigen Frieden ist ausgebrochen?

00:40:22: Es wird nie einen Krieg gegeben, alles erledigt und super.

00:40:25: Man kann sich zurücklehnen.

00:40:27: Und den Wohlstand Ja, bei Bequemlichkeit und das Genügensamsein – das hatte schon einen negativen Einfluss auf eine grosse Töfe der Gesellschaft.

00:40:42: Und vor allem ganz schlimm auf Führungseliten sei es in den Wirtschafts-Six, in der Politik, der Medien

00:40:49: usw.,

00:40:50: hat das verheerende Folgen gehabt, die sich jetzt leider in den letzten paar Jahren noch massiv beschleunigen.

00:40:59: Wie würde sie das Problem lösen?

00:41:01: Wie wäre es, in der Mentalität zu wandeln?

00:41:07: Was ist die Anzeige in der Schweiz, welche Schrauben müssten im Bewegung gesetzt werden?

00:41:13: Ja, dass man ganz viele Schraube treiben muss.

00:41:16: Das ist klar.

00:41:17: Aber eine ist sicher, dass das Leistung ... Erbringen von einzelnen Bürgerinnen und Bürgern, dass das wieder belohnt wird und nicht bestraft wird.

00:41:31: Und heute die, die aktiv sind und entsprechend jetzt erstmal für sich selbst sorgen und noch etwas dazu machen für die Gesellschaft, sei es stürmässig oder auch sonst verschiedene Bereiche, werden heute bestraft.

00:41:49: Die, die quasi auf Kosten dieser Leben die im aktiven Leben sind, die den Beitrag leisten.

00:41:58: Die auf Kosten von diesen Lebens werden belohnt durch Sozialleistungen, die einfach zum Teufel sind.

00:42:05: Ich denke, diese extreme Asylindustrie, die hier funktioniert ... ... hunderttausende Menschen, die in den letzten paar Jahren in die Schweiz kamen und bei Abländern gesucht haben.

00:42:19: In der Schweiz bleiben, Vorläufe aufgenommen, sieben Sozialhilfen Wir zahlen verdienen, wie wir im letzten Wiedererfall gehört haben.

00:42:27: Für einen alleine, für eine Familie allein vierhunderttausend Franken einer gemeint und so weiter.

00:42:32: Das kann die Länge nicht funktionieren.

00:42:34: Es funktioniert nicht.

00:42:36: Erstens, bei denen noch leistungsfähig war es langsam auf das Gemüt zu sagen, was soll ich eigentlich machen?

00:42:42: Warum mache ich das?

00:42:42: Ich bin so blöd!

00:42:44: Und das ist eine verheerende Spirale, die da dreht.

00:42:49: Die müssen wir stoppen, die müssen wir sehr schnell stoppen.

00:42:52: Und Entscheidreffen hat vielleicht nicht immer für alle überquem sein, aber in der Politik muss man nicht.

00:42:58: Wir müssen auch nicht die Politik unbequem ziehen.

00:43:00: Man muss den Mut haben und unbekehme Entscheidfälle und Positionen vertreten.

00:43:06: Das macht die starken Leute aus, die wir gerade haben.

00:43:10: Sie sind jetzt schon ein wenig ... Ja, es ist schon das Weile nicht mehr im Bundesbären, also nicht mehr Nationalrat.

00:43:16: mit was für Gedanken beobachten sie denn?

00:43:19: Politik, Betrieb in den Bundesbären?

00:43:21: Was fällt Ihnen auf und läuft gut oder weniger gut?

00:43:26: Ich stelle mir an einenseits mit Freude fest.

00:43:29: Die SVP ist heute eine starke Fraktion.

00:43:32: Es ist die grösste Fraktion, aber natürlich nicht mehr halt über das ganze Parlament gesehen.

00:43:39: Und dass sie sehr gute Arbeit leisten.

00:43:42: Das ist sicher positiv.

00:43:44: Negativ ist einfach diese Parteien... Das Grundgedanken gut, das sogenannte bürgerliche Gedanke gut.

00:43:55: Sollte vertreten wie die FDP und die Mitte für ihre richtige CVP, dass sie immer mehr nach links schwenken.

00:44:04: Also die CVP ist sehr stark nach links gewenkt.

00:44:08: Stimmt häufig mit den Linken.

00:44:10: Und bei der FDP ist es einfach ... Ja!

00:44:13: Die Partei nahm mich schon lange aus.

00:44:17: Hühnerrufe war, wo wo eines grüpplich so und das andere grübbliche dieser Weg stimmt, einfach die starke FDP gibt es in diesem Sinn nicht mehr.

00:44:28: Und das ist eigentlich schade, weil für eine bürgerliche Mehrheit braucht sie einfach zwei, drei grosse Parteien.

00:44:36: Bei der Bevölkerung nehme ich immer noch die Mehrheit wahr aus bürglichen Denken.

00:44:40: Ich bin viel unterwegs in der ganzen Schweiz, sei es für Verbände oder Organisationen, die ich führen und dabei bin – und Mehrheiten in den Denken!

00:44:48: bürgerlich, freiheitlich und nicht das übertriebene diktatorischen Staat zu denken, wo man den Leuten vorstiehen will, was sie essen oder sagen dürfen.

00:45:02: Wenigstens frei hat übrigens schon auf sehr starke Gefahr, wenn wir den Leuten sagen wollen wie sie eine Formulierung beim Reden machen dürfen.

00:45:10: Wir können das nie machen, solange sie leben nicht.

00:45:13: Ich hoffe, dass andere Leute auch nicht.

00:45:15: Aber es wird probiert.

00:45:17: Wenn ich die Ethik anschaue, muss ich schon sagen ... Es läuft natürlich schon in der falschen Richtung.

00:45:22: Und diese müssen wir stoppen!

00:45:23: Aber bei den Kantonalen Wahlen haben die Menschen Gelegenheit und in letzter Zeit haben wir bei allen den Kantonalen Wahlen die SVP zugelegt und massiv zugeleitet.

00:45:32: Und Kanton Bernis geht kürzlich.

00:45:35: Die anderen sind die Nationale Wahlen.

00:45:37: Da bin ich überzeugt, Es muss eine grosse Bewegung geben, weil so kann es sicher nicht weitergehen.

00:45:45: Was läuft falsch bei FDP?

00:45:46: Was ist hier das Grundproblem und das Kernproblem der grossen Irrtum?

00:45:50: Was macht die Portee-Führung komplett falsch aus Ihrer Sicht?

00:45:55: Das war eigentlich schwierig zu sagen.

00:45:57: Da müssen wir schon mal auf den Grund gehen.

00:46:00: Aber ich habe keine klare Meinung.

00:46:06: Mehr in den zentralen Themen.

00:46:10: Die Kreisen dominieren immer mehr, wo die Schweiz in diesem Sinne aufgehen will.

00:46:14: Wir haben immer mehr Leute, die eigentlich die Schweiz aufgeben wollen.

00:46:18: Die, die in NATO wollen und die, die die EU wollen.

00:46:20: Sie wollen die Schweiz nicht mehr wie sie ist oder die Grundlage der Schweiz zu zerstören?

00:46:25: Also Schweizer Abschaffer haben wir rübergefüllt und leider auch in der FDP.

00:46:30: Wer ist für Sie der gefährlichste Politiker der Schweiz?

00:46:36: Ja gut, es gibt so viele Erleichter und ... Ja, also Namen will ich nennen.

00:46:44: Aber wer mitkommt, weiss wer im Heine.

00:46:48: Was halten Sie von der Schacke in Badran?

00:46:51: Ja, das ist natürlich ein SP-Frau, die sehr markant überkommt in den Medien und die Medienfreude hat.

00:47:01: Sie ist eigentlich... Sind Ihre Gedanken zu den Medien aktuell?

00:47:06: Was läuft hier gut, was lebt hier falsch.

00:47:07: Wie läsen Sie die Zeitungen in der Schweiz?

00:47:11: Die Zeitigen Medien allgemein sind schlimmer als Staatsfansen, die einfach auch massiv längst gesteuert sind und viele Medien verlegen, dass sie am meisten zentraler sind mit den Links.

00:47:31: Und was mich einfach erstaunt ist ... bei Abstimmungsvorlagen.

00:47:38: Das stelle ich immer wieder fest, aber schon lange ist das nicht neu.

00:47:42: Bei wichtigen Vorlagen, die wirklich um die Schweiz gehen, in der Grundlagepolitik, aber auch zum Teil bei freiheitlichen Sachen verändener Bürgerzuwanderung übrigens, sind praktisch alle gleichgestürt.

00:48:03: Für was braucht es noch verschiedene Zeitungen?

00:48:05: Verschiedene Radio- und Fans, wenn ich alles gleiche verbreite.

00:48:09: Jeder, der den anderen in einer Haltung von einer Vorlage betrefft, also er auch noch dafür ist oder dagegen ist, je nachdem... Also die Vielfalt der Meinungen, das ist das, was mir zu denken geht.

00:48:24: Die vermissen sie schon.

00:48:27: Ich habe als Gehütte früher besser gesehen, vielleicht anders wahrgenommen Aber heute ist es natürlich ... In den zentralen Themen haben wir einen Einheitsbereich.

00:48:37: Das ist so.

00:48:38: Und wie aber immer noch stimmt, dass man trotzdem abständige gewinnen kann, weil ich das selber schon bewiesen habe.

00:48:45: und was heute wieder positiv ist für mich gibt immer noch positive Sachen.

00:48:52: Ich schaue vor allem aufs Positive an und brauche das benutzen.

00:48:58: Darum können wir auch gewinnen.

00:49:00: Es sind natürlich die sozialen Medien.

00:49:02: Da haben wir einen anderen Zugriff jetzt auf die Leute, gerade bei den Jungen.

00:49:07: Und schalten wir eigentlich diesen diktatoren Genespray von den Anderen aus und das müssen wir für mehr zu machen.

00:49:16: benutzen werden wir auch nicht sonst also.

00:49:18: Geht NCZ, bürgerliche Flaggschiffe eigentlich?

00:49:22: Die liberale Zeitung der Schweiz ist es auch?

00:49:26: Ist die auch in diesem Einheitspray von dem, was ihr redet?

00:49:29: Ist sie auch dort mitgefangen oder mitgehangen?

00:49:31: Wie denken Sie über den NCZ-Zeitung für die Schweiz?

00:49:35: Löst sie diesen Spruch noch ein?

00:49:37: Nein sicher nicht mehr.

00:49:38: Aber es kommt vielleicht ab und zu einer kommentar wo vielleicht auch wenige unterschiedlich präsentiert werden.

00:49:46: das schätze ich auch noch.

00:49:48: aber wir sind ja im gleichen Topfen wie die anderen.

00:49:52: Und wie sehen Sie sich das interessiert?

00:49:53: mich habe das ausgeschrieben.

00:49:57: im Oktober, also nach Ausbruch vom Zweiten Weltkrieg hat der damalige Chefredaktor noch geschrieben, Zitat Neutralität bedeutet die bedingungslose gleiche Behandlung beider Parteien in einem kriegerischen Konflikt durch die neutrale Schweiz.

00:50:13: Wie denken Sie über den Neutralitäts- oder eben genau nicht neutralitätskurs von der NZZ aktuell?

00:50:20: Was sind Ihre Gedanken wenn sie so ... So eine Verteidigung, so ein Sicherheitspolitisches Text in der NZZ lesen?

00:50:28: Ja ja, wir haben uns auch schon überlegt.

00:50:29: Sie sollen wieder einmal die alten Kommentare für den NL von den Rieseln geben, gerade das, was ich vorhin vorgelesen habe und sich wieder einmal besinnen, ob nicht echt hier noch das Richtige sein könnte, weil das war gerade vor einem grauenhaften Krieg und zwar in der Weltkriege, wo ein ganz Europa rings um die Schweiz um einen Krieg war – für öfterlichen Kriegen.

00:50:51: Und genau die Schweiz ist verschontploben!

00:50:54: Vielleicht hat sich die Leute überlegt, warum sie in der Schweiz verschont bleiben.

00:51:00: Wir waren neutral.

00:51:04: Die Länder haben das wahrgenommen, dass wir neutral sind und akzeptiert haben.

00:51:12: Ich werde meinen, dass man heute wieder die Besinnung zurücknehmen muss, wie es da war.

00:51:18: Ich

00:51:19: muss noch mal das Zitat abvorlesen.

00:51:21: Nur im neunundrissigen ist so ein Zitat in der NCZ gestanden, den nünzensechsachsendachtskettenkollegen Christoph Mörgeli recherchiert, ich stande, dass außenpolitische Leitmotiv der Schweiz ist – wir wissen es alle!

00:51:33: Das ist ein Zitat Ihre dauernde bewaffnete Neutralität.

00:51:37: Wir haben uns für Sie entschieden und halten daran fest nicht weil wir sie als Aktion oder Selbstzweck betrachten.

00:51:45: Achtung heute steht die NCZ Aktuell schreibt Herr Leon Igel.

00:51:51: Deutsche Herkunft schreibt, Neutralität schützt nicht vor Krieg.

00:51:57: Ja gut, Herr Igel soll mal schauen was in den letzten zwei Hundert Jahren passiert ist und dann müsste vielleicht seine Meinung überdenken.

00:52:05: aber ich finde es immer amisant wenn ausländische Leute uns, wenn setzige Ratschläge erteilen.

00:52:13: also ich persönlich nehme die nie ernst.

00:52:17: Sie blicken in Zukunft von der Schweiz.

00:52:22: Sie haben gesagt, sie orientieren sich ums Gute.

00:52:24: Warum kommt es am Ende des Tages trotz all diesen Missständen und Problemen, den Konflikten und Kriegen?

00:52:31: Was ist Ihre Hoffnungsschimmer?

00:52:34: Ich habe gerade noch eines mit diesem Beispiel erwähnt zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, wo die Schweiz die Neutralität auch differenziert gestaltet hat – also halbwegs aufgegeben.

00:52:49: Und im letzten Moment merkt ihr auch, dass wir in das falsche Fahrwasser gefährlich sind.

00:52:57: Wir gehen wieder zurück zu unseren bewährten, immerwährenden bewaffnenden Integrale Neutralität und ja immer noch die Hoffnung, dass sie den Schweiz abfinden wird.

00:53:11: Zuerst einmal natürlich bei der Abstimmung am Herbst.

00:53:14: bei unseren Initiativen haben wir diese gewöhnlichen und klare Bundesverfassungen Und dann hat man sich auch die Anzahlten in allen Kreisen.

00:53:24: Darum habe ich Hoffnung, dass wir hier auf den richtigen Weg als Schweiz weitergehen können und Wohlstand erleben

00:53:32: können.

00:53:33: Was ist für Sie die Genialität der Schweiz?

00:53:37: Ja das ist ein spezielles System, es sei das Polizistem, die direkte Demokratie, die von unten nach oben funktioniert bei anderen Ländern von oben nach oben.

00:53:50: Bei uns ist der Bürger, aber er ist der Souverän.

00:53:54: Er ist eigentlich der Chef – also nicht eigentlicher ist er der Chef!

00:54:00: Nur merken oder wenn das viele nicht wahrhaben in der hohen Politik und das ist natürlich schon speziell.

00:54:06: Ich kann zwar um sich äußeren bei Abstimmungen, sei es das Initiative, sei das Referenden.

00:54:15: Das ist die Grundlage des ganz speziellen Systemes aus dem Welt, wie es so nicht gibt in Kombination mit der Neutralität, wie wir es jetzt haben wollen.

00:54:26: Immer während integral bewaffnet und einfach den Grund-freiheitsgedanken, die in der Schweiz anhaften, das ist seit ... ... so auf ein neunzeigendem, wo man die Freiheit kämpfen muss, die Unabhängigkeit.

00:54:43: Und auch dann, dass mehr als hundert Jahre jetzt natürlich erweitert wurde, entstanden ist, so wie es heute ist die uns jetzt wirklich Friedenssicherheit und Wohlstand garantiert oder gibt, garantiert, garantierst keine, weil wir nicht Sorgen haben.

00:55:00: Also diese Kombination mit der Grundlage Direkt Demokratie – das ist das Erfolgsmodell Schweiz!

00:55:06: Und zudem müssen wir Sorgen machen, da lohnt sich darum Kämpfe auch für all diese Sachen bis zum letzten.

00:55:14: Was haben Sie eigentlich aus all diesen Jahren in der Politik gelernt?

00:55:19: Ja ja sehr viel gelernt also... Wenn man so in der Politik ist und vor allem direkt in kämpfe greift, Abstimmungskämpfe und die Themen voll drin sind, prägt einem das Show.

00:55:35: Das heisst es ist ein super Lebensshow.

00:55:39: Und persönlich wird man innerlich ... Man regt sich weniger schnell auf als wenn ich noch nie in der Politik war.

00:55:47: Wir werden auf eine Art Glastner.

00:55:50: Kämpferischer zeigt aber auch dass wir Wenn man Rückgrat hat und einen steht für eine Position, auch wenn wir viele Gegner haben.

00:55:59: Dass das bei der Bevölkerung sehr geschätzt wird, Respekt erzeugt, dass ich heute noch nicht unterwegs bin.

00:56:10: Alles diese Kombination macht schon wertvoll, wenn man sich in die Politik engagiert.

00:56:18: Was halten Sie sich fest, wenn es um sie herum tätscht und kracht?

00:56:23: Alle allein oder im Gegenwind von Medienpolitik müssen vorangehen und ankämpfen.

00:56:30: Was hebt sich hier fest?

00:56:31: Was treibt sie da an, was verleiht ihnen vielleicht Kraft, um eben genauso so ungewömbare Schlachten zu gewinnen?

00:56:39: Ja, das ist sicher ein ausgeprägten Freiheitstrang in mir.

00:56:43: Das ist schon so!

00:56:44: Ich bin sehr, sehr ein freiheitsbezogener Mensch.

00:56:47: Das kann mein Umfeld sagen... Ja, Freiheit ist für mich bedeutet mir alles.

00:56:55: Und ich sage immer ... Freiheit ist neben der Gesundheit das Wichtigste, wenn wir gut leben oder glücklich leben wollen.

00:57:05: Das ist schon eine Hauptantrieb.

00:57:07: Aber in den Kämpfen braucht es natürlich ein gutes und starkes Umfeld.

00:57:15: Die Familie gibt mir sehr viel.

00:57:19: Leute, die mir helfen in der Familie, also unterstützen in diesem Sinne Aber auch Freundeskreis, Kollegenkreis... Man braucht schon eine Abstützung.

00:57:30: Komplett alleine kann das keiner machen.

00:57:32: Das geht nicht!

00:57:33: Es ist ein Auto da keinem aus, aber in Kombination mit den guten Leuten herum ist es etwas wertvolles und gutes.

00:57:43: Jawohl Mann ganz herzlich Danke fürs Gespräch.

00:57:45: Dankeschön, vielen Dank.

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