Meilensteine: Prof. Mörgeli über die Gebrüder Volkert und ihren Weltkonzern aus Winterthur

Shownotes

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Meilensteine: Prof. Mörgeli über die Gebrüder Volkert und ihren Weltkonzern aus Winterthur

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Transkript anzeigen

00:00:08: Grüezi miteinander, ich begrüße Sie ganz her zu einer weiteren Ausgabe von Weltwoche Daily.

00:00:12: Spezial Meilensteine der Schweizer Geschichte.

00:00:15: Mein Name ist Roman Zeller und neben mir bereistet schon der weltwoche Haushistoriker Prof.

00:00:20: Christoph Mörgerli.

00:00:22: Wir befinden uns im Zentrum von Winterthur.

00:00:25: Lieber Christoph was ist das Thema der heutigen Sendung?

00:00:28: Was ist der Meilenstein der Schweizegeschichte?

00:00:31: Grüezie miteinander.

00:00:33: hier in Zentrum der Frühjahren zum Teil heute.

00:00:37: Nach Industriestadt Winterthur befindet sich hinter uns das ehemalige Hauptgebäude der Weltfirma-Gebrüder Volkard.

00:00:47: So muss man das wirklich sagen, eine Handelsfirma mit Welterufe und weltumspannenden Beziehungen die sehr viel für Winterthur.

00:00:58: und die Schweiz geleistet hat.

00:01:01: Muss aber sagen, dass dieses Gebäude heute anders genutzt wird.

00:01:05: Es ist so eine Mischung zwischen Klassizismus und neue Sachlichkeit.

00:01:11: dieser Rundbau – ein Symbol könnte man fast sagen von Winterthur, ein Wiedererkennungszeichen wurde in den Jungen von dem Jahr ja erstattet nach Plänen der Architekten Rittmeier und Führer.

00:01:28: Und heute ist darin?

00:01:29: Heute ist da drin die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften.

00:01:35: Das ist so seit nineteenhundert sechsundneunzig, ist also eine Hochschulen wird zu Ausbildungszwecken zur höheren Bildung verwendet und es ist nicht mehr privatwirtschaftlich, nicht mehr ein Handelshaus.

00:01:51: Die Brüder Vollkart wer waren sie?

00:01:54: was haben Sie gemacht, was haben sie geleistet?

00:01:57: Warum gehst du da?

00:01:58: Die Gebrüder Salomon und Johann Georg Vollkart waren früh kaufmännisch tätig in der Textilindustrie, Spinnerei, Werberei, Weberei aber auch im Baumwollhandel.

00:02:15: Und sie haben die späteren Weltfirma gegründet.

00:02:22: Warum?

00:02:23: Einerseits war ... Der Liberale Bundesstaat, eine Voraussetzung sicher von achtzehnachtundvierzig schuf günstige wirtschaftliche Bedingungen.

00:02:34: Dann war es aber auch das Jahrhundert Englans Grossbritanniens welches das Neunzehntea-Hundert als Welt macht gewissermaßen die Welt beherrscht hat und einen Freihandel geschaffen hat.

00:02:50: Also, die Briten waren was den weltweiten Handel betrifft ebenfalls außerordentlich großzügig und liberal und das hat diesen Gebrüdern Salomon und Johann Georg Volkart ermöglicht ein Handelshaus zu errichten wobei am Anfang vor allem der Handel mit Indien eine große Rolle spielte.

00:03:13: diese britische Kolonie Indien und von da hat man sehr, sehr wichtige Güter exportiert bzw.

00:03:23: importiert in westliche Länder und andere Produkte dann von hier dorthin exportieren.

00:03:30: Wer waren diese Gebrüder?

00:03:32: Wie sind sie aufgewachsen, was gibt es über ihren Hintergrund zu sagen?

00:03:37: bzw.

00:03:37: das müssen wir wissen?

00:03:39: Sie sind bereits in gutbürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen, konnten sich auch gut ausbilden, waren kosmopolitisch haben Sprachen beherrscht, haben auch andere Kontinente schon früh besuchen können und hatten daneben den Mut als Pioniere ein solches Handelshaus aufzubauen.

00:04:01: Man muss sich vorstellen, was das hieß in der damaligen Zeit?

00:04:05: Was zum Beispiel die Kommunikation betrifft ein Brief von Indien in die Schweiz und umgekehrt hatte etwa zwei Monate.

00:04:15: es gab weder den Telegrafen für eine kurzzeitige Übermittlung von Nachrichten.

00:04:24: Der wurde dann erst Und es gab auch noch keinen Suetz-Kanal, der in den USA eröffnet wurde.

00:04:35: D.h.,

00:04:36: die Schiffe mussten südlich von Afrika passieren.

00:04:41: Das waren außerordentlich lange Wege um eben ein solches Export im Bordgeschäft für wichtige Rohstoffe und Güter zu betreiben!

00:04:52: Meine Damen und Herren, bitte verzeihen Sie diesen überfallartigen Unterbruch.

00:04:56: Ich werde das Mikrofon selbstverständlich

00:04:59: dem Moderator gleich wieder zurückgeben

00:05:02: doch vorher habe ich noch eine ganz wichtige Durchsage!

00:05:05: Abonnieren sie die Weltwoche.

00:05:08: Gegensteuer – Die andere Sicht Unabhängig, kritisch gut gelaunt seit über neunzig Jahren.

00:05:17: Jedes Abo Eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.

00:05:22: Alle Angaben und Informationen finden Sie unter diesem Video.

00:05:28: Vielen herzlichen Dank!

00:05:31: Wie kommen Sie in dieses Handelsbusiness?

00:05:34: Was hat sie da hineingetrieben, wie sind Sie darauf gekommen?

00:05:38: Sie waren schon sehr früh im Textilbereich tätig.

00:05:42: das war eine Grundlage der schweizerischen Industrialisierung im achtzenden dann vor allem im neunzehnten Jahrhundert die Beberei, die Spinnerei und der Rohstoff dazu war natürlich in erster Linie die Baumwolle.

00:05:58: Und diese Baumwollo hat dann auch das Handelshaus Vollkartreich und erfolgreich gemacht.

00:06:06: Man hat aus Indien gesagt Baumwollen in die Schweiz und in andere Länder gebracht.

00:06:15: man hat mit Kaffee gehandelt Kautschuk mit Tee, mit anderen Gütern und umgekehrt aus der Schweiz dann Textilien exportiert.

00:06:26: Maschinen, Uhren, Papier und ähnliches also alles was eben hier produziert wurde.

00:06:35: Und dieser Austausch hat funktioniert und hat tatsächlich dann hohe Gewinne abgeworfen.

00:06:43: War das für Sie von Anfang an klar, dass sie sich zusammentun werden?

00:06:48: Eine Firma gründen werden.

00:06:50: Ja eine Weltfirma quasi gründen.

00:06:53: war das immer schon vorgespurt, vorgeplant.

00:06:57: Die Brüder kamen gut miteinander aus und haben gut miteinander geschäftet.

00:07:01: Sie haben sich ergänzt.

00:07:04: Salamon ist dann etwas länger am Leben geblieben.

00:07:10: Johann Georg glaube ich, ist früher gestorben.

00:07:14: Aber die beiden haben sich wirklich vorbildlich ergänzt und haben gut zusammengewirkt und hatten die gleiche Vision nämlich einen solchen Transithandel.

00:07:28: Und es war ja nicht nur so dass man einfach in die Schweiz importiert hat Dinge aus Indien und dann später auch aus anderen Ländern, sondern man hat diesen Transithandel so betrieben dass solche Produkte in Drittländer überführt wurden.

00:07:47: Und die Gewinne blieben hier im Wintertour.

00:07:50: Die bleiben in der Schweiz!

00:07:52: So hat das Handelshausgebrüder Volkhard mit geholfen, die Schweiz reich zu machen.

00:07:59: Das waren wirklich erhebliche Marschen, einstecken konnte.

00:08:04: Es waren aber auch erhebliche Risiken, denken wir nur an die Transporte und an den entsprechenden Gefährdungen, dass die Schiffe sicher ans Ziel kamen, dass sie versichert werden mussten usw.

00:08:16: Ganz so einfach war das nicht und überall mussten Niederlassungen betrieben werden.

00:08:22: Zuerst war es vor allem an der Küste von Indien und man ließ die Produkte vom inneren Land an die Küste bringen.

00:08:31: Das waren zuerst indische Kaufleute, die das gemacht haben.

00:08:35: Mehr und mehr haben aber die Vollkarts dann dafür gesorgt dass auch im Inland bereits die Firma die Sache in die Hand genommen hat und so natürlich noch effizienter und noch gewinnbringender arbeiten

00:08:49: konnte.".

00:08:50: Was war das Geniale an diesen Gebrüdern Vollkart?

00:08:54: Wie haben Sie das gemacht?

00:08:56: ein Business rund um die ganze Welt, um Afrika.

00:09:00: Unglaubliche Handelswege Verstrickungen, Vernetzungen bis nach Indien.

00:09:04: Wir haben sie das bewerkstelligt auf die Beine gestellt.

00:09:09: Was war da das Erfolgsrezept vielleicht?

00:09:12: Sie haben schon davon profitiert, dass sich der asiatische und indische Markt geöffnet hat.

00:09:18: Dass die Briten eben dieses liberale Jahrhundert ermöglicht haben.

00:09:23: Ansonsten wäre der Erfolg dieses Handelshauses nicht so groß geworden und sie konnte sich in diesem britisch beherrschten Markt auch als Schweizer sehr gut bewegen.

00:09:35: Man hatte da praktisch keine Nachteile als Ausländer, man wurde nicht diskriminiert in diesem Sinne sondern die kleinen Schweizer aus dem doch damals recht kleinen Wintertour konnten sich auf den Weltmärkten behaupten.

00:09:49: Das wuchs dann rasch über Indien hinaus.

00:09:52: Das ging nach China, das ging nach Japan, das gingen viele andere Länder und es gab immer mehr Niederlassungen.

00:10:01: Es gab Tausende von Mitarbeitern für die Gebrüder Vollkart.

00:10:06: In Wintertour waren es immer relativ wenige vielleicht in Höchstzeiten hundert bis zweihundert.

00:10:14: Wie verlief die?

00:10:16: Wird ein Aufstieg der Firma?

00:10:19: Wie ging es weiter?

00:10:22: Hat sich das über die Jahre entwickelt etabliert?

00:10:26: Ich habe gesagt, dass einer der Brüder relativ früh gestorben ist.

00:10:29: Schon in den letzten Jahren war der andere ein stiller Teilhaber.

00:10:33: Es haben andere geführt und als dann eine Lilly Vollkart, die Tochter von Salomon Vollkard einen Theodor Reinhardt geheiratet hat hat dieser Theodor Reinhardt das Geschäft übernommen und es war dann ab der zweiten Generation eigentlich die Familie Reinhart, die diese Firma gebrühter Folkhart geprägt hat.

00:10:59: Man war immer angewiesen auf die Konjunktur, auf die Weltwirtschaft – das war außerordentlich anfällig!

00:11:06: Die Preise schwankten extrem für diese Rohstoffe Auch unangenehm natürlich für die indischen Produzenten.

00:11:16: Die waren dann vielfach sehr abhängig von einzelnen Rohstoffe, je nachdem ob es gut ging oder schlecht hat sich das sofort ausgewirkt in wirtschaftlicher Not.

00:11:27: aber man hat immer auch Rücksicht nehmen müssen auf die politischen Bedingungen.

00:11:33: Das war dann auch im zwanzigsten Jahrhundert der Fall, die Weltwirtschaftskrise hat natürlich das Handelshaus enorm geprägt und mitgenommen und dann die indische Unabhängigkeitsbewegung ebenfalls.

00:11:48: man wollte sich ja von den Briten lösen Matt Mach Gandhi ist hier ein Stichwort, friedlicher Protest.

00:11:56: Aber das hat natürlich das Handelshaus auch zu spüren bekommen.

00:12:00: Heute diskutiert man auch den damit verbundenen Kolonialismus.

00:12:06: Darf man aber sagen dass die Gebrüte Vollkarte die Produzenten in Asien sicher anständig behandelt haben.

00:12:14: Im Rahmen der Zeit waren aber natürlich Rassentrennungen üblich, also man hat da nicht mit den Indern zusammen den Tee eingenommen.

00:12:22: das war wirklich getrennt und das kann man aus heutiger Sicht diskutieren bzw auch kritisieren.

00:12:29: Das war natürlich schon andere Zeiten Aber auch die Kolonien haben profitiert von diesem Handel wenn auch natürlich der große Gewinn schon hier in der Schweiz und im Wintertour bzw.

00:12:43: im Westen geblieben ist.

00:12:44: Was wurde aus dieser Firma, was wurde aus diesem Konzern?

00:12:47: Wie sieht das heute aus?

00:12:48: Theodor Volkhard als prägende Figur über viele Jahre hatte drei Söhne – das war Oskar, Georg und Werner.

00:12:59: Die haben sich zum Teil weiterhin engagiert.

00:13:05: Sie wurden aber auch ganz, ganz wichtig für das Metzenhattentum hier in Winterthur und weit darüber hinaus.

00:13:13: Also es war eine sehr, sehr kunstsinnige Familie.

00:13:17: Oskar ist ja eng verbunden und schon Vater Theodor mit der Bildendenkunst also ganz gewaltiger Kunst-Sammler von exzellenten Bildern.

00:13:28: die Sammlung von Oscar Reinhard einerseits Hier in der Stadt, aber auch am Waldrand oben unter heute eidgenössischen Besitz ist er weltbekannt und hat einen riesigen Ruf.

00:13:45: Andere Brüder haben sich dann mehr für Theater interessiert, für Literatur auch und hier entsprechende Förderung betrieben.

00:13:56: Also die Familie Reinhardt war mit dem Metzenatentum wirklich aufs Ängste verknüpft, und ist es heute noch – man hat diesen Gewinn, den man damals erwirtschaftete, durchaus dem Gemeinwesen zukommen lassen.

00:14:11: Was verdankt die Schweiz denn?

00:14:12: Gebrüder Vollkort!

00:14:14: Die Schweiz verdankt den Gebrüdern Vollkart, wie ich gesagt habe.

00:14:19: Einen rechten Teil an Anstieg von Wohlstand.

00:14:22: Da waren natürlich auch andere große Firmen beteiligt.

00:14:26: aber man muss sich vorstellen dass die Gebräude Vollkarte bis Ende der neunziger Jahre ein Viertel

00:14:33: der

00:14:34: Baumwolle Handlungstätigkeit weltweit beherrschen.

00:14:38: Das sind doch massive Zahlen.

00:14:41: im Kaffeehandel waren sie außerordentlich aktiv.

00:14:44: auch weiterhin und natürlich insgesamt denkt man schon auch an die prachtvollen Gemeldesammlungen, welche die Familie bzw.

00:14:57: einzelne Angehörige dieser Familie Reinhard der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt haben.

00:15:04: Das ist ein Schatz, der natürlich bleibt und das ist eine kulturelle Glanzleistung.

00:15:10: Gibt es eigentlich die Familie Vollkart noch?

00:15:12: Das ist mehr über die Reinhards aus heutiger Perspektive gesprochen.

00:15:15: Was wurde aus den Vollkarts?

00:15:17: Es gab keine direkten Nachkommen mehr von den Gebrüdern Vollkars.

00:15:22: Das waren dann wirklich die Reihards.

00:15:24: Andreas Reinhard hat in den Fünften Generationen übernommen ist dann aber Schritt für Schritt ausgestiegen, aus dem Baumwollhandel Ende der neunzigen Jahre.

00:15:38: Aus dem Kaffee-Handel und man hat sich vornehmlich konzentriert auf Stiftungen.

00:15:46: Es wurde bereits zum Hundertjahr Jubiläum dieser Gebrüder Vollkart eine Vollkartsstiftung gegründet die Förderungsmaßnahmen trifft, die Gelder ausgeschüttert haben für soziale Zwecke kulturelle Zwecke, auch für Medien und Museen.

00:16:06: Andreas Reinhardt hat das Winterdauer Fotomuseum gestiftet und er hat sich dann aber auf andere Bereiche verlegt vor allem Finanzindustrie zum Teil erfolgreich, zum Teil etwas weniger erfolgreich Aber das ursprüngliche Geschäft der Gebrüder Vollkart ist nicht mehr lebendig Das gibt es nicht mehr.

00:16:29: Dieses Gebäude hinter uns ist übrigens Nachfolger von vielen anderen Firmensitzen zuvor.

00:16:36: Von dieser achtzehn-einundfünfzig gegründeten Firma, die übrigens auch eigene Schiffe betrieb.

00:16:42: Das erste Schiff war benannt nach dem ersten Wintertourer Bundespräsidenten Jonas Furrer – auch das recht interessant!

00:16:51: Und die Gebrüder Vollkarts sind auch verknüpft mit der Bank in Winterthur.

00:16:56: Sie waren da wichtige Mitbegründer und auch sehr gute Kunden.

00:17:02: Und aus dieser Bank in Winterthur ist, zusammen mit der Tokenburger Bank und anderen Fusionen die heutige Weltbank.

00:17:11: dieser Gewaltkoloss, würde ich fast sagen UBS entstanden also auch hier die Gebrüder Vollkart mit der heutigen UBS in einem wichtigen Kontakt.

00:17:23: Welche Fassette dieses unglaublichen Lebens Gebrüder Vogert haben wir noch nicht beleuchtet.

00:17:29: Was müsste man noch wissen, um diese beiden noch ein bisschen besser zu verstehen?

00:17:35: Es ist einfach eine ganz erstaunliche Pionierleistung des brauchte ungeheuren Mut hier in den Welthandel zu stürzen als kleine Wintertour-Familie, kleine Player ursprünglich und dann eben so mitzumischen.

00:17:53: Es war dann übrigens auch so, dass man sich zunehmend auch anderen Ländern zugewandt hat nach Asien.

00:18:00: Als ich die politische Lage veränderte – man ist in den USA aktiv geworden im Mexiko und so weiter – also man war in zahlreichen Ländern mit zahlreichem Produkten vertreten in der besten Zeit.

00:18:16: Aber diese beste Zeit ist Ende der neunzigen Jahre definitiv zu Ende gegangen.

00:18:23: Rohstoffhandel, diese Art von Rohstoff Handel dann eben nicht mehr funktioniert.

00:18:28: Lieber Christoph ganz herzlichen Dank für diese Ausführungen!

00:18:30: Ihnen danken wir ganz herzlich für die Aufmerksamkeit wünschen einen wunderschönen Samstag ein schönes Wochenende und bis zum nächsten Mal bei Weltwoche Reli Spezial und vor allem den Meilensteinen der Schweizer Geschichte.

00:18:42: Vielen Dank.

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