Fake-News-Orgie: Bundesrat Jans geht zu weit – Weltwoche Daily CH

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Themen in diesem Video:

Fake-News-Orgie: Bundesrat Jans geht zu weit. «Brexit-Moment»? Absurdistan Bern. Apokalypse abgeblasen: Weltklimarat krebst zurück. Schweizer Klimapolitik: Trotzdem weiter wie bisher

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Transkript anzeigen

00:00:34: Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen.

00:00:39: meine sehr verehrten Damen und Herren liebe Freunde aus nah und fern.

00:00:43: Ich begrüße Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily die andere Sicht unabhängig kritisch gut gelaunt und zuversichtlich.

00:00:51: am Freitag dem zwanzigsten Mai zwei tausendund sechsundzwanzig.

00:00:56: vielen herzlichen Dank für die zahlreichen Zuschriften die ich erhalten habe vor allem von Studenten auf den Start meiner Campus Tournee am letzten Mittwoch an der Universität Zürich.

00:01:08: Das war aus meiner Sicht ein voller Erfolg, über dreihundert Studenten haben sich beteiligt an diesem Austausch und dieser intensiven Diskussion.

00:01:20: Es gab eine Handvoll Maskierter die versucht haben das Ganze zum Entgleisen zu bringen doch sie haben es nicht geschafft.

00:01:28: und der Grund warum wir das machen ist ja genau der dass eben Bestimmte Kreise in der Schweiz, vor allem Linke bis linksextreme Kreise, übernicht wollen.

00:01:36: Dass man miteinander diskutiert Sie möchten das nur bestimmte Meinungen erlaubt sein sollen und nach meiner Wahrnehmung haben wir an den Universitäten einen klaren Mangel an konservativen Positionen.

00:01:51: Das ist nachvollziehbar.

00:01:53: Studenten sind eher progressiv eingestellt Studentinnen sind eher links eingestelt.

00:01:59: Das waren wir alle bis zu einem gewissen Grad.

00:02:02: Aber umso wichtiger ist es eben, an diesen Bildungsstätten den Pluralismus hineinzubringen.

00:02:07: Und wenn ich da einen bescheidenen Beitrag leisten kann, dann bin ich begeistert und ich habe jetzt von den Briefen, von den Mails die ich erhalten habe doch auch ableiten können dass diese Wahrnehmung nicht falsch ist und die Studenten zumindest die, die mir geschrieben haben waren sehr erfreut Damit weiterzumachen.

00:02:32: Ich kann Ihnen sagen, wir werden das tun und versuchen es selbstverständlich.

00:02:37: Das ist die Schweiz Rede und Gegenrede auseinandersetzung.

00:02:41: Es gibt ja viele wichtige Fragen.

00:02:44: Wir leben in gefährlichen, extrem sich schnell verändernden Zeiten ... Jetzt nicht nur von den Kriegen, von der Geopolitik her natürlich auch die ganze wirtschaftliche Dimension.

00:02:56: Und da ist es gerade für einen Kleinstadt aber nicht für einen Kleinstaat im Grunde für alle ganz wichtig dass man sich vergegenwärtigt was sind eigentlich die erfolgreichen Grundsätze an denen man sich zu orientieren hat?

00:03:09: und das sind eben die bewährten die konservativen Grundsätzen allem voran die Freiheit, die Redefreiheit, die Meinungsäußerungsfreiheit die da eben bestritten wurde von einer Handvoll Linksextremer maskierter, aber sie sind mit ihrer Sabotage nicht durchgekommen.

00:03:30: und am Schluss mussten Sie sich auch der Kritik der Studenten stellen.

00:03:34: Ich bin auch bereit mit diesen Linken und Extremen zu reden – selbstverständlich!

00:03:39: Natürlich haben Sie das Recht Ihre Meinung zu

00:03:41: sagen.".

00:03:42: Aber Sie haben nicht automatisch Anspruch auf Respekt für Ihre Meinung.

00:03:46: Den müssen sie sich zuerst verdienen!

00:03:49: Das gilt für jede Meinung, aber es ist auch unmöglich dass da bestimmte Gruppen und Kreise auftreten und uns einreden wollen das gewisse Meinungen nicht erlaubt sein sollen.

00:04:00: Das ist eben dieser Moralismus, das ist diese Cancel Culture die sich nicht ausbreiten darf.

00:04:05: Schon gar nicht an Universitäten die ja Städten des Zweifels sein müssen, Städte der Hinterfragung, Städen der offenen Debatte damit man auch den wissenschaftlichen Fortschritt ermöglichen kann.

00:04:19: Den Fortsschritt im Denken und dem Wissen.

00:04:23: Ich hatte mit einer Studentin einen ganz interessanten Austausch, die hat gesagt aber Herr Köppel Immer wieder bezweifeln Sie, versuchen sie zu widerlegen was da die Experten gesagt haben.

00:04:34: und man muss doch den Experten vertrauen.

00:04:37: Und habe ich sie gesagt ja klar!

00:04:39: Die Experten repräsentieren immer einen gewissen Wissenstand.

00:04:43: zum Beispiel vor achtzig oder hundert Jahren hat man an der Universität Zürich noch Schädel vermessen und daraus geglaubt Charaktereigenschaften des Menschen ableiten zu können.

00:04:55: das war der Forschungsstand.

00:04:58: Und wenn Sie hunderte Jahre nochmals zurückgehen, dann waren sie bei anderen Ortodoxien der Wissenschaft.

00:05:04: Aber Wissenschaft ist eben Falsifizierung, ist Wiederlegung und jede Theorie ist nur so gut wie das Gegenargument dass sie dann zum Einsturz bringen wird.

00:05:18: Das ist der Prozess der Forschung, das ist die Logik der Forschungen, das is der Geist des Philosophen Karl-Reim und Popper mitbekommen haben an der Universität Zürich.

00:05:30: Also diese Offenheit ist ganz wichtig und wenn man sich auch mit gesellschaftlichen, mit politischen Fragen auseinandersetzt da muss an den Universitäten eben auch das konservative Denken nach vorne kommen.

00:05:41: Und dass dies nicht in diesem Maß der Fall ist – das sehen Sie ja an ganz offensichtlichen Beispielen – eben so einem Chor von Maskierten die damit riller pfeifen und transparenten und Beschuldigungen und Begriffen um sich werfen, Nazi etc.

00:05:59: Ich hätte mit ihnen gerne diskutiert was eigentlich ein Nazi ist?

00:06:01: Was der Nationalsozialismus war Und was das Merkmal dieser Ideologien war Dieser faschistischen totalitären Versuche eben auch einen Monoblock von Meinungen Gesinnungen herzustellen.

00:06:15: Das ist eine ganz gefährliche abschüssige Bahn die man da nimmt.

00:06:21: Stellen Sie sich vor, wenn jetzt eine rechte Gruppierung gekommen wäre.

00:06:24: Mit Sprechgesängen, die einen Linken oder Vertreter aus der Linkensphäre am Reden hätte hindern wollen.

00:06:31: Weiß nicht ob sie dann zwei Stunden lang hätten singen und sich da entsprechend auch mit Sprechehören hervortun können?

00:06:39: Und das zeigt eben schon dass da zum Teil diese Art von struktureller Gewalt, so habe ich es ausgedrückt, struktureller diskursiver Gewalt durch auf dem Vormarsch ist dort, wo es nicht der Fall sein sollte.

00:06:53: Wir müssen miteinander reden und debattieren.

00:06:56: Das hat mich sehr gefreut, dass die Studenten das mit Applaus quittiert haben – diese Premiere!

00:07:04: Ich bin auch dankbar, dass einzelne von Ihnen, die nicht ans Mikrofon getreten sind, mir dann nachgeschrieben haben.

00:07:12: Und ich kann nur bei den weiteren Terminen alle Ermunden sich zu beteiligen.

00:07:18: Das ist eine hochinteressante und sicherlich für alle auch lehrreiche, vor allem auch für mich sehr leerreiche Angelegenheit.

00:07:29: Nun die Themen, die uns beschäftigen.

00:07:32: Pfingsten steht vor der Tür!

00:07:34: Ich wünsche Ihnen besinnliche Tage im Zeichen des Friedens.

00:07:37: Frieden sei mit euch.

00:07:39: das ist die Titelgeschichte in der neuen Weltwoche.

00:07:42: ist bitter nötig auf der Welt, aber auch in der Schweiz.

00:07:46: Wir sind zum Glück nicht bedroht von kriegerischen Ereignissen, den man abzieht vom Rämpalein und Nadelstichen der Europäischen Union.

00:07:53: Aber der innere Friede ist da etwas aus dem Lot geraten aufgrund dieser vielleicht beispiellosen Angstmacherei-Kampagne unter anderem des Bundesrats gegen die Nachhaltigkeitsinitiative, ein Festival der Fake News auf das ich gleich anhand eines Interviews mit Justizminister Jans im Tagesandzeiger zurückkommen möchte.

00:08:17: Aber zuerst etwas anderes!

00:08:19: Sie haben es vielleicht mitbekommen und die Zeitungen berichten allmählich darüber.

00:08:24: Der Weltklimarat IPCC hat seine Apokalypse.

00:08:33: die Apokalypse ist abgeblasen, ist gecancelt worden.

00:08:38: Gewisse Maßen also.

00:08:39: die Voraussagen mit den stärksten Temperaturanstiegen sind ja durchaus nicht sehr öffentlich, durchaus diskret da etwas aus den Drehbüchern genommen wurden.

00:08:56: aber die Zeitungen beginnen sich damit zu beschäftigen.

00:09:01: Und es ist erhellend, wie jetzt da der Terrorist eine linke Zeitung wieder Tagesanzeiger beteuert natürlich diese Revidierung der Klimaszenarien heiße dann überhaupt nicht!

00:09:14: Dass es nicht sehr gefährlich werde... Eine NZZ ist etwas vorsichtiger und tastender.

00:09:21: Was aber niemand schreibt?

00:09:23: Was man aber schreiben müsste ist, dass aufgrund dieser revidierten Klimaszenarien jetzt natürlich auch all die Regierungsprogramme abgeblasen werden müssten.

00:09:34: Die gewaltigen Kostenlawinen, die da in Gang gesetzt wurden – das man jetzt auch die Politik an diesen neuen Modellen ausrichten sollte

00:09:44: bzw.,

00:09:45: dass man sich die Frage stellen muss wie klug ist es eigentlich?

00:09:50: An Modellen auszurichten, an Modellen die wie sich nun zeigt eben hochgradig unsicher und revisionsbedürftig sind.

00:10:00: Und ich erinnere mich denn damals habe ich auch in der Politik noch Wahlkämpfe betrieben Die Wucht mit der Damals, die Klimaprofeten aufgetreten sind allen voran ETH-Professor Reto Knutti Und jeder, der es wagt, hat auch nur den leisesten Zweifel an der Unfehlbarkeit dieser Modelle zu äußern.

00:10:25: Der wurde also aufs Himmeltraurigste in den Senkel gestellt.

00:10:30: Nicht dass mir das etwas ausgemacht hätte aber dieses Gruppendenken, dieses Herdendenken hatte eben auch von der Schweiz Besitzergriff.

00:10:40: und diese Revision der Klimaapokalypse Kanzelung, diese Streichung der Klimaweltuntergangsszenarien.

00:10:52: Die zeigen eben rückblickend wie wichtig es ist gerade dann wenn die Debatten geführt werden, wenn Entscheidungen getroffen werden dass man eben viel kritischer sein muss.

00:11:02: Und da waren natürlich die meisten Medien außer der Weltwoche viel zu wenig kritisch mit dem Resultat, das wir jetzt diesen Salat von Maßnahmen haben, die zurückgenommen werden müssten aufgrund dieser neuen Forschungserkenntnisse – aber das fordert keine Zeitung!

00:11:17: Das wird überhaupt nicht in den Raum gestellt.

00:11:19: Das müsste aber passieren meines Erachtens.

00:11:22: Kommen wir zu diesem Interview vom Beat Jans über die zehn Millionen Initiative der Basler Bundesrat mit den eleganten Anzügen und einem, wie mir aufgefallen ist jetzt in der Bebilderung interessanten Armbändchen im Ethnostil.

00:11:45: Was es zu bedeuten hat wäre zu ergründen aber fällt doch auf hier die Beatiansche Mode Inszenierung des Statements.

00:11:55: Was steckt da wohl dahinter?

00:11:57: Nun gut, das ist nicht das Thema des Interviews.

00:12:00: Da geht es um die Begrenzungs- und Nachhaltigkeitsinitiative.

00:12:05: Titel Wir erleben am vierzehnten Juni den Brexit Moment der Schweiz.

00:12:12: Das sagt also der Schweizer Justizminister.

00:12:16: Der Justizminister ist zuständig unter anderem ja für das Rechtswesen und zum Rechtswesen gehören die Verträge, die die Schweiz abgeschlossen hat.

00:12:27: Und der Brexit?

00:12:29: Das war ein Volksentscheid in Großbritannien als die Briten aus der Europäischen Union ausgetreten sind – das ist der Brexit!

00:12:38: Und am vierzehnten Juni stimmen wir darüber ab ob in der Schweiz künftig die Zuwanderung begrenzt werden soll oder ob man sie einfach so laufen lassen soll wie bisher außer Rand und Band.

00:12:53: Die Schweiz ist weder Mitglied der Europäischen Union, noch hat sie entsprechende Verträge unterschrieben.

00:12:59: Noch steht ein Austritt aus der Europäischen Union zur Diskussion, weil die Schweiz ja gar nicht Mitglied derselben ist!

00:13:07: Und jetzt steht also der Justizminister hin, stellt sich da auf die Palisaden und behauptet das sei jetzt also der Brexit-Moment der Schweiz?

00:13:21: undiszipliniertes demagogisches Denken, das ist nicht die wahrheitsgetreue Darstellung der Fakten wie man sie von einem Bundesrat erwartet.

00:13:33: Wäre Beat Jans noch Parteipolitiker?

00:13:35: Der SP wäre er noch ein Abstimmungskämpfer seiner Partei dann kann er natürlich in dieser Art von Übertreibungen reden.

00:13:43: aber von einem Bundessrat erwarten wir eine Wahrheitsverpflichtung dass er bei den Faktern bleibt und dass er nicht die Dinge übertreibt, um seiner Sache zu dienen.

00:13:55: Und wenn ein Justizminister den Inhalt der von der Schweiz unterschriebenen Verträge und Verpflichtung genau kennen sollte nun eine Zuwanderungsabstimmung auf die gleiche Stufe stellt wie den Brexit dann ist ihm nicht mehr zu helfen meine Damen und Herren

00:14:14: bzw.,

00:14:14: dann ist einer Schweiz nicht mehr zur Hilfe, die so einen Justizminister hat.

00:14:19: Das sind schon Missstände, die allerdings überhaupt nicht hinterfragt zu werden scheinen.

00:14:26: Wir werden es dann sehen.

00:14:26: vielleicht kommt da ja noch irgendetwas.

00:14:29: also mit Brexit hat das überhaupt nichts zu tun.

00:14:32: was wir am vierzehnten Juni machen das ist eben schon dieser erste Mosaikstein oder diese erste Fanfarentrompetenstoß der Apokalypse den wir hier hören und der natürlich überdröhnen soll den eklatanten Mangel an Argumenten, denn es ist ja offensichtlich.

00:14:52: Nichts ist unbegrenzt!

00:14:53: Grenzen setzen ist die zentrale Staatsaufgabe und wenn sich ein Staat weigert bei einem zentralen Thema wieder Zuwanderung grenzend zu setzen – obwohl wir ja bereits einen Volksentscheid haben.

00:15:05: von dem Jahr zwei Tausend vierzehn steht in der Verfassung.

00:15:08: Kontingente also da wird ja auch begrenzt.

00:15:12: Und wenn sich jetzt also dieser Staat beziehungsweise die Bundesräte auf den Kopf stellen, um den Schweizer weiß zu machen das eben beim Thema Zuwanderung bei diesem hoch sensiblen Thema.

00:15:24: Eben keinerlei Begrenzung auch nur gedacht werden soll weil dies zum Untergang der Schweiz führe wie er dann im weiteren Verlauf des Internations noch sagen will Dann haben wir schon eine Situation Die bemerkenswert ist dass eben unsere Regierung losgelöst, losgekoppelt hat von den Fakten.

00:15:46: Und das ist übrigens die gleiche Regierung, die in den neuen sicherheitspolitischen Konzepten sich anmaßt, Fake News in der Schweiz bekämpfen zu wollen.

00:15:59: und ich habe in der Albis Gürtli Rede Anfangsjahr gesagt – Die größte Fake-News-Fabrik in der Schweiz ist der Bundesrat und ist leider die Bundesverwaltung!

00:16:10: Das ist für eine direkte Demokratie eine ganz Schlimme Nachricht.

00:16:14: Aber hier setzt Justizminister Jans einen Ton, der eines Bundesrats nicht würdig

00:16:21: ist.".

00:16:23: Dann sagte er, Bundespräsident Guy Barmala hat sich schon Ende Dezember klar gegen die Initiative geäußert – also er instrumentalisiert jetzt den Bundespräsidenten Guy Barmala, der sich da gegen diese Initiative ge äußert habe.

00:16:41: Guy Parmalen ist für die Zehn-Millionenschweiz-Initiative, ist für den Nachhaltigkeitsinitiative.

00:16:46: Aber als Bundesrat und als Bundespräsident vertritt er natürlich kollegial das Nein der Regierung.

00:16:52: Und das geht natürlich überhaupt nicht, was Beat Jans hier macht – dass er das kollegiale Nein in ein privat Meinungsnein umdeutet!

00:17:03: Da benutzt er, da missbraucht er den SVP Kollegen, um Stimmung zu machen, um Abstimmungskampf zu betreiben.

00:17:11: und das zeigt einmal mehr den läscheren, den lockeren ja sagen wir ruhig den verlockerten Umgang mit der Wahrheit der in diesem Abstimmungskampf getrieben wird.

00:17:24: Dann kommt Jans einmal mehr mit dem Unispital Basel.

00:17:28: Sollte die Initiative angenommen werden gebe es keine Pflegefachleute mehr würden die Patienten gewissermaßen in den Gängen.

00:17:40: Das sagt er so nicht, aber das ist natürlich das Angstszenario dass da mitschwingt.

00:17:45: und auch hier man muss präzis bleiben.

00:17:47: Aus zweierlei Gründen ist das falsch.

00:17:49: Erstens das Unispital Basel setzt vor allem auf Grenzgänger aufgrund seiner geografischen Lage und die sind nicht betroffen von dieser Initiative.

00:17:58: Zweitens wir haben im Moment eine arbeitslosen Quote von neun Prozent bei den ausländischen Pflegefachleuten.

00:18:06: Ja, bring doch zuerst einmal die Arbeitslosenpfleger wieder zurück in den Beruf.

00:18:11: Bevor ihr laufend neue Pfleger aus dem Ausland in die Schweiz holt, kann doch keine Rede davon sein dass es unmöglich wäre auf Pflegefachläute zurückzugreifen wenn wir da die Zuwanderung, die Neuzuwanderung drosseln.

00:18:27: Also das wird wirklich brandschwarz Die Unwahrheit erzählt.

00:18:33: Im Übrigen behauptet Jans dass er nicht zurückgepfiffen worden sei von Kollege Parmaler, der ihn da aufgerufen habe sich zumäßigen im Abstimmungskampf.

00:18:43: Ich hab da schon andere Informationen gehört.

00:18:46: Jans sagt im Tagesandzeiger das seine Falschaussage und das werden wir dann noch genauer erforschen.

00:18:54: Das Schlimmste was eintreten könnte sagt der Justizminister bei Annahme diese Initiative, sei ein akuter Personalmangel in allen Branchen.

00:19:04: Die Schweiz würde keine Arbeitskräfte mehr finden und das ist nur schon deshalb falsch weil bei Einführung der Personenfreiheit die Wirtschaft überhaupt nicht Bedürfnisse angemeldet hat.

00:19:16: ich habe das hier schon oft gesagt.

00:19:18: die damaligen Bundesräte allem voran Finanzminister Kaspar Villiger sind durch die Schweiz getingelt und haben gesagt Diese Personenfreizügigkeit, die brauchen wir nicht für die Wirtschaft.

00:19:29: Weil die Schweizer Unternehmen finden sowieso die Arbeitskräfte so lange wie webbewerbsfähig sind, solange wir hohe Löhne zahlen können und solange unsere Rahmenbedingungen gut sind.

00:19:38: Rahmenbedingerungen übrigens durch die Zuwanderung, durch die Massenzuwanderer ganz massiv beeinträchtigt werden.

00:19:45: Nein!

00:19:45: Die Personenfreizeugigkeit sei vor allem im Interesse der Europäischen Union und sie sei hilfreich für die Studenten hat doch überhaupt nichts mit Arbeitskräfte-Rekrutierung zu tun.

00:19:57: Ganz im Gegenteil, die Personenfreizügigkeit war eine dringliche Forderung der Europäischen Union – eine Kröte, die die Schweiz zu schlucken hatte!

00:20:07: Die Personenfreizeugigkeit ist unter anderem auch der Grund warum die EU bei den bilateralen Verträgen eins das ist dieses Paket mit der Personenfreizedügigkeit dass die EU damals verlangt hat, die Schweiz müsse eine Giotinenklausel übernehmen dass man alles zusammenschraubt zur Verhinderung der Rosinenpickerei, weil natürlich die EU ganz genau wusste.

00:20:29: Wenn wir diese Verträge nicht zusammenschrauben dann würde die Schweiz schon bald auf die Idee kommen möglicherweise einzelne Verträge zu kündigen eben zum Beispiel die Personenfreizügigkeit, die vor allem im Interesse der Europäischen Union war und weil sie eben vor allem in dem Interesse von der Europäischen Union war der Initiative durch den Bundesrat neu verhandelt werden.

00:20:55: Und was Jan Sieher macht, ist im Grunde Arbeitsverweigerung auch Vorrat.

00:21:00: Die sind einfach zu faul, dieses Problem zu lösen!

00:21:03: Sie wollen es nicht und deshalb malen sie den Teufel, malen die Weltuntergang an die Wand.

00:21:12: Brexit-Moment jetzt kommt ihr hier im Interview.

00:21:15: mit einem Ja würden wir uns in die Isolation begeben.

00:21:18: Unsinn?

00:21:20: Die Isolation ist, der Einzelfall ist.

00:21:23: Dass man seine Grenzen nicht kontrolliert und die Zuwanderung nicht begrenzt!

00:21:27: Alle Staaten begrenzen ihre Zuwänderungen wenn sie überportet.

00:21:32: Das ist der internationale Normalfall.

00:21:35: Die Schweiz isoliert sich mit dieser völlig übertriebenen Zuwnderung.

00:21:39: Kein Mensch versteht das.

00:21:40: warum wir so viele Menschen in unser begrenztes Gebiet hineinlassen?

00:21:46: Schließlich behauptet Janz auf die Frage, wo denn seine Grenze läge.

00:21:52: Wo denn das Maximum erreicht sei?

00:21:55: Sagt er es wird wohl nie eine zwölf oder treizehn Millionen Schweiz geben.

00:22:00: alle Demografen sind sich einig dass die Schweizer wegen des Geburtenrückgangs irgendwann schrumpfen werden.

00:22:06: Bevölkerungsmodelle Zuwanderung prognosen ich erinnere daran als man die Personenfreizügigkeit einführte haben die Bundesräte vermutlich mit den gleichen Demografen die Voraussage gestellt, dass maximum acht bis zehn Tausend Menschen einwandern würden.

00:22:24: Es sei auch keine Massen-Einwanderung von Ärzten zu gewärtigen.

00:22:29: da hätte die Schweiz ohnehin keine offenen Stellen.

00:22:32: nichts von dem was man voraussagte ist so herausgekommen vor allem nicht bei diesem ja heiklen Thema der Zuwanderungen.

00:22:42: Und Beat Jans, also hier mit einer Orgie geradezu von Falschmeldungen und Fake News.

00:22:50: Ich habe mir da etwas die ketzerische Frage gestellt.

00:22:53: Also sollten die Schweizer auf diesen Unsinn abfahren?

00:22:57: Und das glauben!

00:22:58: Also dann verdienen sie geradezu nach ein paar Jahre Massenzuwanderung.

00:23:05: besser verdient, als mit einer Fortführung der Missstände bestraft zu werden.

00:23:10: Da muss man auch schadenklug werden aus Schaden den man selber angerichtet hat.

00:23:16: also diese Psoidofakten Diese Behauptungen und auch die Art und Weise wie sie vorgetragen werden Die müssten doch eigentlich in der vernunft begabten Schweiz den einen oder anderen Zweifel.

00:23:32: Ach, wenn die NCZ in einem Gastkommentar durch FDP-Nationalrätin Regine Sauter jetzt vermeldet.

00:23:43: Die Initiative zur Zehn Millionen Schweiz bedeutet die Gefährdung des Gesundheitswesens – diese ist real meine Damen und Herren!

00:23:51: Es hat auch ein Schweizer Gesundheitswesen vor dieser völlig exorbitanten Zuwanderung gegeben.

00:23:59: Nein der Bundesrat muss Grenzen setzen.

00:24:02: Wir müssen Schwerpunkte setzen in der Zuwanderung, man kann das doch nicht einfach so weiterlaufen lassen – offensichtlich!

00:24:10: Aber manchmal ist eben auch das Offensichtliche nicht selbstverständlich.

00:24:15: Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

00:24:18: ich danke Ihnen ganz herzlich und wünsche Ihnen einen wunderschönen besinnlichen Pfingstmoment ein paar ruhige freie Tage im Kreise, ja ihr Familien, ihr Liebesen oder wo auch immer es sich hinverschlägt.

00:24:39: Meldet mich zurück bis bald!

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