Meilensteine: Prof. Mörgeli über die Pilatus-Werke, das Flugzeugunternehmen aus der Innerschweiz

Shownotes

Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank!

⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/

Themen in diesem Video:

Meilensteine: Prof. Mörgeli über die Pilatus-Werke, das Flugzeugunternehmen aus der Innerschweiz

Kostenlos informiert: 📩 Newsletter: https://weltwoche.ch/newsletter/ 🌐 Weltwoche App: https://tosto.re/weltwoche

Die Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. ▶️ Aktuelle Ausgabe: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/

🛒 Entdecken Sie den Weltwoche Shop mit exklusiven Artikeln, Büchern und Merchandise – bequem online bestellen: ▶️ https://weltwoche.ch/shop/

📲 Folgen Sie der Weltwoche:

Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter/X: https://twitter.com/Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbB1UJ4FXUuXOFRuoE2A

💡 Werden Sie jetzt YouTube Mitglied: ▶️ https://www.youtube.com/channel/UCq-b0dwW97YRZWgSCikWQRA/join

Transkript anzeigen

00:00:08: Ich begrüße Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von Weltwoche Daily.

00:00:12: Spezial Meilenstein der Schweizer Geschichte, mein Name ist Roman Zeller und ich bin bereits schon Professor Christoph Mörgeli.

00:00:19: Hinter uns sehen sie ein Flugzeug.

00:00:22: wir sind unweit von einem Flugplatz entfernt.

00:00:25: es sind die Flugzeugwerke der Pilatusanlage.

00:00:30: Was ist das Thema der heutigen Sendung?

00:00:32: Grüezi miteinander, wir sprechen über den größten Flugzeughersteller der Schweiz.

00:00:38: Eine wirkliche Erfolgsgeschichte!

00:00:41: Wir sprechen über das Zweck dieser Flugzeuge die hier produziert werden.

00:00:46: Pilatusstraße eins in Stanz.

00:00:48: Wir sehen nur einen ganz kleinen Teil der Anlage hinter uns und wir sprechen wohl auch noch etwas über die schweizerische Luftwaffe.

00:00:55: Warum ist dieser Flugzeug-Hersteller ein Meilenstein der Schweizer Geschichte?

00:01:01: Es ist eine ganz große industrielle Leistung, die im Jahr neunzehntunddreißig begann.

00:01:09: Emil Georg Pürle der bekannte Waffenfabrikant Zürich Hörlikon – wir kennen die entsprechende Maschinenfabrik – wollte hier für die Schweiz eine eigene Luftwaffe, eine Möglichkeit der Luftverteidigung Aufbauen.

00:01:26: Dabei hat er Hilfe, ein österreichischer Waffenproduzent war am Anfang noch dabei und dann auch die Elektro-Banken, die früheren Alu Swiss, das wurde dann daraus und gegründet wurde diese Firma anfangs Dezember neununddreißig und zwar in den Räumlichkeiten der Nichtwaldner Kantonalbank.

00:01:54: Und das sollte sich zwar zu einem natürlich auch volatilen Geschäft nicht immer gleich gut laufen, aber letztlich zu einer großen schweizerischen Industrieerfolgsgeschichte Entwicklung.

00:02:07: Wie waren die ersten Jahre?

00:02:09: Wie lief das an?

00:02:10: Die ersten Jahre war natürlich nicht sehr einfach.

00:02:13: es kam dann rasch der zweite Weltkrieg.

00:02:17: er war sogar bereits im Gang als man diese Firma gründete.

00:02:23: Es gab aber bereits seit kurzem, nämlich seit und neunzehundertdreißig den Flugplatz Box.

00:02:29: Und darum hat man hier auch in der Nähe diese Firma gegründet.

00:02:34: Man glaubte zuerst auch, man könne noch Kavernen bauen dann in die hier naheliegenden Gebirge.

00:02:40: das hat man dann unterlassen Aber es wurde hier begonnen mit dem Flugzeugbau.

00:02:46: Man war allerdings relativ spät.

00:02:48: dann Kriegerischer konnte man nicht mehr etwas erreichen für die Landesverteidigung, die eigentlichen ersten funktionierenden Flugzeuge P-II und P-III verstanden erst dann im Sommer.

00:03:05: Da war es in den letzten Jahren im Sommer im Sommer zu einer Verfügung.

00:03:08: Warum Pilatus?

00:03:09: Die Firma ist bekannt nach dem nahen Bergpilatus.

00:03:14: Und PC das sind dann die erfolgreichende Flugzeuge, sowohl Merzweg-Flugzeuge wie Schulungsflugzeige, Trainingsflugzeuge.

00:03:24: PC heißt dann eigentlich Pilatus Commercial.

00:03:27: Das waren also dann privatwirtschaftliche genutzte Flugzeugen.

00:03:31: Was war die bahnbrechende Erfindung des Bahnbrechenden Werk, Flugzeug und Kampfjet?

00:03:44: groß gemacht haben.

00:03:45: Man muss vielleicht wissen, dass die Pilatus Flugzeugwerke, Pilatus Aircraft bis heute heißt nicht im Kampfflugzeugbau engagiert waren.

00:03:57: also es wurden nicht Jäger gebaut oder eben Kampfjets so weit kann man dann doch nicht.

00:04:04: aber sehr sehr erfolgreiche Mehrzwecke Trainingsflugzeuge, auch Transportflugzeuge vor allem in der Nachkriegszeit.

00:04:13: Was eben die Kriegszeit betraf so musste man für Jäger in den neunzehundertdreißige Jahren auf Messerschmitt zurückgreifen?

00:04:22: Die Deutschen waren hier natürlich sehr viel weiter in der Entwicklung.

00:04:26: Die Schweizerische Flugwaffe ist natürlich sowieso immer etwas der Entwicklung hinterher gerannt wenn man denkt zu Beginn des ersten Weltkrieges Gab es irgendwie acht Privatflugzeuge für den Einsatz der Armee und neun Piloten.

00:04:43: Am Schluss waren es dann irgendwie sechzig Piloten, gut sechszig Flugzeuge.

00:04:49: also das hat sich sehr langsam entwickelt.

00:04:52: in der Zwischenkriegszeit gab's auch wenig Möglichkeiten.

00:04:55: man musste sparen in diesen Krisenzeiten und man hat erst begonnen aufzurüsten in den dreißiger Jahren.

00:05:03: Das ist tatsächlich dann mit diesen allerdings nicht Pilatus-Maschinen zur Luft kämpfen bekommen, in den Fall von der Nr.

00:05:13: Kieson hat dann solche Zweikämpfe auf welche die Schweiz sehr stolz war, weil sich die Schweizer Piloten da wirklich todesmutig vor allem den Deutschen entgegengestellt haben, die den schweizerischen Luftraum verletzt haben.

00:05:27: Das wurde dann untersagt.

00:05:29: Die Deutschen hat natürlich nicht Freude an diesen Aktionen, man hat nur noch mit der Flugabwehr solche Flugzeuge bekämpft und so wurde dann natürlich der Schweizerischen Luftraum verschiedentlich verletzt sowohl durch die Deutschen wie aber auch durch die Arierten.

00:05:44: Waren Pilatus-Flugzeuge hauptsächlich für die Schweiz gedacht oder waren andere Länder abnehmen für diese Flugzeuge?

00:05:52: In der Nachkriegszeit sind es dann doch sehr viele andere Staaten, die Interessen gehabt haben solche entsprechenden Flugzeugen zu beschaffen.

00:06:03: Ein ganz großer Erfolg.

00:06:06: nach diesem unmittelbaren Krieg anschließender P-III und P-IV war die PC-VI auch multifunktional einsetzbar, der sogenannte Pilatus Porter.

00:06:19: Eine wirkliche Erfolgsgeschichte den man auch sehr gut exportieren konnte als Typ und es kommen dann später andere hinzu.

00:06:31: dieser PC-Sex ist Ende der fünftiger Jahre entwickelt worden und wurde in den Sechzigern sehr gut verkauft.

00:06:39: Es kommen dann PC-Seven und PC-Neun Auch die dann am Beginn der Siebziger, Achtziger Jahre.

00:06:51: ein wirklicher Erfolg.

00:06:53: Aber sie wurden halt eben auch im Ausland missbraucht und so kam es zu einem sogenannten Pilatus-Skandal, in dem eben diese sehr erfolgreichen Flugzeuge auch dazu verwendet werden konnten Und dazu auch missbraucht wurden, das war nicht vorgesehen.

00:07:13: Aber es geschah halt dann, dass man eben diese Flugzeuge mit Bomben belut und dann eben gewisse Bevölkerungen, auch Bürgerkriege führte im Ausland was da natürlich in der Schweiz zu heftigen Diskussionen geführt hat ob man solche Flugzeugen aus Neutralitäts- und friedenspolitischen Gründen ausführen darf.

00:07:35: Wie wurde diese Debatte damals geführt?

00:07:40: Neutralität, wir führen ja heute eine ähnliche Debatte.

00:07:43: Wie war das damals?

00:07:45: Es waren eine sehr hitzige Diskussion denn man konnte natürlich in der Tat nachweisen dass diese Pilatusflugzeuge durchaus bewaffnet wurden.

00:07:56: es war relativ einfach zu bewerkstelligen dass man diese Flugzeuge von bestimmten diktatorischen Regimes auch eingesetzt hat, gegen Aufständische in Bürgerkriegs-Aktionen.

00:08:09: Dass man beispielsweise eben auch vielleicht chemische Substanzen da eingesetzt hatte, was man nicht hätte tun sollen um eben Leute und vielleicht auch Ernten zu bekämpfen die man so nicht wollte.

00:08:24: Und so gesehen kam es dann wirklich zu ganz, ganz heftigen Diskussionen, die vor allem natürlich politisch angeheizt hat.

00:08:33: Es kam da in two-und achtzig auch zu einem Terroranschlag hier bei den Pilatuswerken im Zuge dieser großen Flugzeug oder Waffenausfuhrdiskussion.

00:08:44: Mit Toten?

00:08:45: Es gab da keine Toten zum Glück, nein aber es war ein ernstzunehmender Anschlag der natürlich schon für Schrecken und Für Sorgen gesorgt hat.

00:08:57: Und worin mündete diese Neutralitätsdebatte?

00:09:00: in einem Gesetz, in mehr Neutralität?

00:09:03: In Rückbesinnung auf Schweizer Werte?

00:09:05: Neutralität gehört dazu oder war die Aufgabe der Neutralitäten quasi das Fazit?

00:09:12: Es gab dann immer wieder Diskussionen bis in die neueste Zeit hinein.

00:09:17: Die Pilatuswerke haben weitere sehr erfolgreiche Modelle entwickelt.

00:09:22: Das kam B-II, P-Vierundzwanzig zum Transport auch von Menschen kleinere Transportflugzeuge für den Privatflugverkehr sehr geeignet.

00:09:34: Auch der Bundesrat hat einen entsprechenden Chat angeschafft und das war dann durchaus ein Erfolg denn nach dem kalten Krieg musste man sich ja neu erfinden.

00:09:44: vielfach wurden eben die Pilatus Flugzeuge als Trenningsflugzeugen für Armeezwecke eingesetzt, auch in der Schweiz.

00:09:53: Man hat sie nicht als Kampfjets einsetzen können aber eben zum Training der Piloten waren sie außerordentlich geeignet, wendig relativ klein und es war dann wirklich ab dem Jahr zweitausend ein eigentlicher Boom von diesen sehr, sehr leistungsstarken und guten Maschinen.

00:10:12: Wollte ich gerade fragen was ist das Alleinstellungsmerkmal von Pilatus Flugzeugen?

00:10:17: Was hebt Pilatus von anderen Flugzeugherstellern ab?

00:10:23: Es ist natürlich ein hart umkämpfter Markt, aber man kann sagen das Pilatus mit der Schweizer Qualität die sie eben anbieten kann.

00:10:32: Ein Welterfolg wurde es ja etwa hundertfünfzig Flugzeuge im Jahr heute abgeliefert.

00:10:39: Das waren mal irgendwann zweihundertfünftig Angestellte beschäftigt und es sind heute meines Wissens weit über zweitausend die hier arbeiten.

00:10:49: Neunzig Prozent übrigens in der Schweiz, man macht zweihundertfünfzig Millionen Gewinn ein Umsatz von über eins Komma sechs Milliarden.

00:10:57: also das ist wirklich ein sehr sehr wichtiger Arbeitgeber auch hier der größte in Nidwalden und einer der grössten in der Zentralschweiz.

00:11:06: und der Bundesrat hat Jeweils natürlich schon genau geschaut, dass diese Arbeitsplätze nicht einfach verloren gehen.

00:11:14: Der hat sich immer wieder eingesetzt das eben auch ein Export möglich ist und dass man hier nicht allzu rigide bist.

00:11:22: Im Jahr Zwei-Tausendneunzehn sind dann allerdings diese Ausfuhren verboten worden durch den Bundesrat, durch das Außendeppartement vor allem nach Jemen wo eben Krieg herrschte oder eben auch in die Emirate.

00:11:35: Wenn ich mich recht erinnere Saudi-Arabien war damals ein Problem und das wurde aber durch ein entscheidtes Bundesverwaltungsgericht wieder aufgehoben.

00:11:46: Wie war es möglich, dass Pilatus durch diese politisch mit Sprengstoff bestückte Grosswetterlage durchnavigierte?

00:11:54: Zum einen ist das eine unternehmerische Wahnsinnsleistung, was hier hochgezogen wurde.

00:11:58: Zum anderen ist es wie du gesagt hast immer wieder durch Kritik beschallt worden weil man von Kriegen profitiert hat.

00:12:08: Das ist ein Kriegsgeschäft Beliefert, wie ist man da durchgekommen?

00:12:13: Wie hat man dieses Minenfeld beschritten, dass eben diese Unternehmung immer noch so floriert, wie sie heute florieren.

00:12:21: Man hat schon aufgepasst das man an die richtigen Leute liefert und es waren dann mehr und mehr natürliche private Kunden, Unternehmer große und sehr vermögende Menschen rund um den Erdball, die sich so ein Flugzeug leisten konnten und diese Flugzeuge haben sich in der Tat sehr bewährte.

00:12:40: Qualität ist natürlich ausgezeichnet.

00:12:43: Es gibt auch verschiedene Investoren, die diese Firma besitzen.

00:12:47: Die Familie Bührle ist noch immer Trin.

00:12:50: Übrigens hat Emil Georg Pürle die Firma dann in der Mitte im Krieg übernommen, also er hat dieses Risiko auf sich genommen und das wurde dann wirklich zu einer großen Erfolgsgeschichte vor allem im einundzwanzigsten Jahrhundert ist auch verbunden mit deinem Namen, der hier sowohl CEO war dieser Firma wie dann auch Verwaltungsratspräsident.

00:13:15: es war Oskar Schwenke.

00:13:20: heute steht an der Spitze Markus Bucher als Geschäftsführer, CEO und Hans-Uli Losli ist Verwaltungsratspräsident.

00:13:28: Wir kennen ihn von der Firma COP.

00:13:31: Was würde so sagen?

00:13:32: Was macht diese Firma zu einem Meilenstein für die Schweizer Geschichte?

00:13:35: Was ist die große Bedeutung der Pilatuswerke für die Eigenossenschaft?

00:13:40: Es

00:13:41: ist sehr interessant, in der Beginn der Kriegszeit des Zweiten Weltkrieges gegründet wurde natürlich auch zu militärischen Zwecken.

00:13:52: Man hat hier auch Montagen durchgeführt und man hat die Kampfflugzeuge geholfen.

00:13:59: Also da gab es durchaus auch mit dem Bund gewisse Verbindungen und gewisse Aufträge.

00:14:06: Man muss bedenken, dass die Schweizer Luftwaffe in den neunzehn-fünfzigerjahren zwischen sechshundert und siebelhundert Kampfflugzeugen besaßt.

00:14:15: Die hat natürlich nicht die Qualität der heutigen.

00:14:17: aber heute haben wir noch dreißig Kampfjets.

00:14:20: also das war damals im Kalten Krieg eine wirklich bis auf die Zähne bewaffnete Luftwaffen.

00:14:26: Das heißt übrigens Luftwaffers seit nineteenhundertfünfundneinzig.

00:14:30: Früher war der mir vielleicht etwas sympathischere Begriff Flugwaffe dann in der Schweiz noch gebräuchlich, aber man hat hier vom militärischen dann sich weiterentwickelt in die zivile Luftfahrt.

00:14:46: das war das eigentliche Erfolgsrezept weil man natürlich bei der Kampfjetproduktion mit den Großen nicht mithalten konnte.

00:14:54: Das hat man bald gemerkt.

00:14:56: die Schweizer entsprechende Produktion war nie sehr erfolgreich, aber hier im Transportbereich sehr erfolgreich.

00:15:03: Man macht übrigens auch Segelflugzeuge und wie gesagt mehr Zweckflugzeige.

00:15:10: dann eben vor allem die einmotorigen PCS sind sehr erfolgreich geworden und es wird im Bereich von Transport Kapazitäten und eben auch von den entsprechenden Mehrzweckmöglichkeiten doch Gebrauch gemacht.

00:15:28: Und das ist sehr begehrt auf dem Markt.

00:15:31: Standort Stanz, wie ist es möglich, dass hier zentral in der Schweiz weit weg vom großen Flughäfen Genf Basel-Zürich so viele Aviatiker Flugzeugexperten angeloggt werden können?

00:15:47: Das hat natürlich auch mit der Geschichte zu tun.

00:15:50: Emil Georg Bürle wollte in die Zentralschweiz, die war etwas weniger gefährdet.

00:15:55: man glaubte hier dass eben der Feind nicht so rasch durchdringen kann.

00:16:00: und wie gesagt das ist zu betonen es war bereits seit kurzem hier ein Militärflugplatz im Gange neben Bayern zum Beispiel ist natürlich berühmt.

00:16:11: Dann auch der Flugplatz da im Haslital, also es gab da verschiedenste Flugplätze.

00:16:18: man hat in den sechziger Jahren die Autobahnen ausgerüstet um militärisch landen zu können mit unseren Jets.

00:16:26: aber wie gesagt hier in Stanz bei den Pilatuswerken hat man dann eben auf die zivile Luftfahrt gesetzt und das war wirklich ein Erfolg gut gemacht.

00:16:39: Was haben wir vergessen, was gibt es sonst noch über?

00:16:41: Pilatuswerke zu sagen und deren Flugzeuge?

00:16:43: Vielleicht könnte man noch ein Wort, wenn wir bei den Namen sind.

00:16:47: Zu einem bestimmten Chefpiloten Sagen-Chefpilot hier bei Pilatus war ein gewisser Reß Schmied Und er wurde dann Regierungsrat im Kanton Nidwalden.

00:16:59: Sechzehn Jahre lang hat der für die SVP das Erziehungsdepartement geleitet und ist heute immer noch aktiv in der Bildungspolitik Ist auch pregnant in Erscheinungen als Kritiker gewisser, allzumoderner und vielleicht vom Ziel abweichender Erziehungs- und Bildungsmodelle.

00:17:19: Lieber Christoph, ganz herzlichen Dank für diese Ausführung!

00:17:21: Ihnen danken wir ganz herzlich für die Aufmerksamkeit.

00:17:24: Wünsche Ihnen ein wunderschönes Wochenende und bis zum nächsten Mal bei Weltwoche Daily spezial und vor allem den Meilenstein der Schweizer Geschichte.

00:17:30: Vielen Dank.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.