Sommer-Spezial: Prof. Christoph Mörgeli über das Grand Hotel Palace und die touristische Magie Luganos (Folge 4)
Shownotes
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Sommer-Spezial: Prof. Christoph Mörgeli über das Grand Hotel Palace und die touristische Magie Luganos (Folge 4)
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Transkript anzeigen
00:00:06: Ich habe Glück, was ich in meinem Leben gearbeitet und habe Freude gehabt.
00:00:10: Und bin stolz.
00:00:11: Wenn ich zugelegene Fünfzehn Jahre bin schon eine Zeit.
00:00:15: Es ist eine lange Zeit und das macht mich auch stolz zu sehen, was beim Vater alles aufgebaut hat und was ich weiterführen darf.
00:00:23: Mein grösster Wunsch, dass er dieses Geschäft übernimmt, ist in Erfüllung gegangen.
00:00:28: Ich bin sehr, sehr stolz und glücklich, den Schritt
00:00:31: gemacht haben.
00:00:36: Grüezi miteinander, ich begrüße Sie ganz herzlich zu einer neuen und weiteren Ausgabe unserer Sommerspezial-Serie über Lugano.
00:00:45: Wir sind noch immer am Luganersee der unweit von uns entfernt liegt.
00:00:50: das ist die vierte ausgabe.
00:00:51: wir haben bereits reichhaltig über die Geschichte von Lugano über die politische Entstehungsgeschichte, aber auch über die Kirche San Lorenzo haben wir gesprochen heute.
00:01:02: Was ist das Thema lieber Christoph?
00:01:04: Was is das Thema der heutigen Sendung?
00:01:06: Grüezi miteinander!
00:01:08: Wir müssen unbedingt noch sprechen über den Aufstieg des Tourismus hier in Luganno, der sich im neunzehnten Jahrhundert abspielte – die Hotellerie selbstverständlich und auch die Verbesserungen der Verkehrswege.
00:01:21: Wo sind wir?
00:01:22: Wo stehen wir, was sehen wir hinter uns um uns rings um uns herum.
00:01:27: Wir stehen am Ufer des Luganner Sees und hinter uns sehen wir eine Kirche und gleich angebaut eine alte Hotelfassade.
00:01:37: Fassade muss sich betonen denn es ist nur die Fassaden aus denkmalpflegerischen Gründen erhalten geblieben.
00:01:44: ansonsten ist die Substanz dahinter völlig neu gestaltet worden vor relativ wenigen Jahren.
00:01:51: Und was auch auffällt, ist der Anbau.
00:01:54: Der direkte Anbau einer Kirche, die heißt Santa Maria de L'Angeli.
00:02:00: Die stammt etwa aus dem Jahr fifteenhundert und drinnen ist ein ganz fantastisches großflächiges Fresco eines Schülers von Leonardo da Vinci.
00:02:12: Bernardino Luini hieß der Mann und er hat eine riesige Szene gemalt in jener Zeit von der Passion, Christi von der Kreuzigung.
00:02:25: Christi die heute noch unsere Bewunderung erweckt eines der größten Kunstwerke dieserzeit in der Schweiz.
00:02:33: auch wenn die sagen wir mal Außenfassade dieser Kirche relativ bescheiden aussieht.
00:02:39: drinnen ist es wirklich prachtvoll
00:02:42: das eine der größte Denkmäler Sehenswürdigkeiten von Lugano oder reiht sich das in eine Vielfalt?
00:02:49: Von
00:02:51: außen ist es natürlich viel bescheidener als die Kathedrale hier.
00:02:55: In Luganno, ja auch Bischofs Sitz ist diese Kirche hier wurde ursprünglich von den minoriten Mönchen begründet und später dann von den Franziskanern übernommen im siebzehnten Jahrhundert allerdings dann eighteenhundert achtundvierzig aufgehoben im Jahr der Gründung des Bundesstaates und den Boden hier einiges dazu erworben haben zwei berühmte Bewohner hier von Lugano, nämlich Giacomo und Filippo Gianni.
00:03:29: Das waren Gebrüder die zu Reichtum gekommen sind in Weiland vor allem durch Bank- und Finanzgeschäfte.
00:03:38: Sie haben sich hier auch ein wunderbares Palazzo errichtet in den Achtzehundertvierzig Jahren mit einem entsprechenden Park.
00:03:45: Wir werden das auch noch ansehen und die beiden Brüder haben das Gelände hier ersteigert, um ein erstes wirklich großes Grand Hotel zu erbauen zwischen den jahren Achtsehunderteinundfünfzig und in den letzten Jahren, da ist dieses Hotel entstanden.
00:04:06: Das war eigentlich der Beginn der großen Hotellerie hier in Lugano.
00:04:10: Wie heißt dieses Hotel?
00:04:12: Dieses Hotel heisst eigentlich Grand-Hotel Palas, hat ursprünglich einen etwas anderen Namen aber als Grand-hotel Palaz ist es dann bekannt geworden und das wurde dann vom berühmten Hotel König Josef Dürr der den Bürgerstock ebenfalls erbaut hat, erworben und noch erweitert.
00:04:33: four neu eröffnet mit zwei Stockwerken höher und hat weiterhin geblüht.
00:04:39: dann eben unter dem Namen Grand Hotel Palace war ein sehr bekanntes Haus hier heute aber wie ich gesagt habe ist nur die Fassade übriggeblieben.
00:04:51: War dieses Hotel Balas eine Art Wette auf die Zukunft, dass dieser Tourismus irgendwann ins Zuzizien kommt?
00:04:59: Oder war man hier schon fast schon überrannt von Touristen.
00:05:02: Von Schaulustigen, von Ferien, Suchenden vom Seen-Suchtsort Pilgen quasi.
00:05:08: und hat dann eben ein Hotel dieser Art diese Größe hierhin gepflanzt?
00:05:12: Die Nachfrage war schon da.
00:05:15: allerdings der gewaltige Aufschwung passierte dann etwas später.
00:05:20: Dieses Lugano ist zwischen den Jahren eighteenhundert, achtzig und neunzehnhundertzehn was die Einwohner betrifft verdoppelt worden.
00:05:31: Also das war eine ganz gewaltige Entwicklung.
00:05:34: zu Beginn des Ersten Weltkriegs waren vierundvierzig Prozent Ausländer die hier gearbeitet und gewohnt haben.
00:05:42: Und ganz entscheidend sind da natürlich die Verkehrswege Die ausgebaut wurden.
00:05:47: Da ist ein Wahl Die Einführung der Dampfschifffahrt auf dem Lugana See, Jahr eighteenhundert achtundvierzig.
00:05:55: Etwas vorher – wenige Jahre zuvor ist der Damm von Melide gebaut worden als wichtiger Verkehrsweg und dann natürlich die Durchstich des Gotthard Tunnels.
00:06:09: Und damit lag Lugano zwischen Nord- und Mitteldeutschland, und Italien direkt an der Strecke.
00:06:16: Das haben die Loganese früh gemerkt, dass man hier die Verbindung durchgehend gestalten muss, damit eben Luganow – wo auch ein Bahnhof entstand dann in den achten siebziger Jahren also... kurz vor der Eröffnung der Gotthatbahn, damit dieses Lugano dann wirklich attraktiv ist.
00:06:34: Gleichzeitig gab es die Gründung von Standseilbahnen auf den Monte San Salvatore, auf dem Monte Bré ebenfalls eine Standseilsbahn aus der Altstadt zum Bahnhof.
00:06:48: Es gab sogar hier ein Tramm bis zu da war das dann eingestellt.
00:06:55: also die Verkehrswege Und deren Entwicklung war enorm.
00:06:59: Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts kam dann auch die Entwicklung der Straßen dazu, es waren allerdings die Kantonstrassen doch schon einiges früher.
00:07:14: aber es war in jeder Zeit nach nineteen Hundert das eben wichtige Kantonstraßen gebaut wurden Richtung Giasso Richtung Ponte Teresa, Richtung Bellinzona.
00:07:26: Das war natürlich auch sehr wichtig für den motorisierten Verkehr der dann eingesetzt hat.
00:07:31: Was sind das für Touristen die hierher pilgen?
00:07:34: Es gibt ja Dörferstädte, die bekannt sind für eine gewisse Art von Touristen.
00:07:40: Kurorte beispielsweise wie wir sie in der Schweiz viel haben.
00:07:43: Mürren war mal der Hotspot der Briten.
00:07:45: was ist Lugano?
00:07:47: Ich meine schon, dass das deutsch-schweizer Element und das deutsche Element hier von Anfang an vorgeherrscht hat.
00:07:55: Die Hotelliers – es gab dann eine Reihe von weiteren großen Häusern die sich diesem Grand Hotel Palace anschliessen.
00:08:03: Die Hoteliers waren oftmals Deutsche, waren oftmal Deutsch-Schweizer.
00:08:08: Die haben vielleicht noch früher als die Anwohner hier selber gemerkt, was für eine Perle hier Lugano darstellt in dieser einzigartigen Landschaft mit diesem See.
00:08:20: Mit diesen begrünten Bergen wo eben der Frühling so früh einsetzt und der Winter so spät kommt.
00:08:28: also das milde Klima spielt natürlich eine große Rolle Und in der Folge sind es dann schon sehr oft die deutschen Touristen, die eine große Rolle spielen natürlich auch von Italien und von überall sonst.
00:08:43: Aber ich meine Deutschland war vor allem dann nach dem Zweiten Weltkrieg sehr wichtig und das hatte seine Gründe.
00:08:50: Die da sind?
00:08:52: Es ist so dass die Deutschen nach dem zweiten Weltkrig natürlich nicht überall in Europa besonders willkommen waren Und da bildete einerseits Italien eine Ausnahme.
00:09:04: Italien war natürlich bei den Achsenmächten dabei und war gewissermaßen Schulter an Schulter in diesem zweiten Weltkrieg, und Italien wurde dann wirklich zum Sehnsuchtsland für die Deutschen.
00:09:16: War schon vorher aber es wird dann vor allem nach dem Zweiten Weltkrig sehr wichtig.
00:09:21: Und andererseits kamen die Deutschen auch gerne in die Schweiz – die Schweiz ist neutral geblieben, hat den Deutschen letztlich nichts zu Leide getan, auch wenn der Widerstand natürlich auch hier groß war.
00:09:34: Auch wenn nicht alle immer ganz begeistert waren aber sie wurden doch meine ich von den Schweiz und freundlichen Empfang.
00:09:40: Die Schweiz hat ja auch geholfen den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Anschluss zu finden an die internationale Staatengemeinschaft so Weitest ein kleines Land tun konnte, aber wir denken beispielsweise an die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft.
00:09:58: In den Bärenkirchen von�, da wir als Deutschland den Weltmeistertitel gewann und damit natürlich wirklich einen großen Schritt wieder zurück in die Normalität machen konnten.
00:10:08: Was bedeutet der Tourismus für Lugano?
00:10:12: Der Tourismus ist für Lughano sehr wichtig.
00:10:15: Es ist ein wichtiger Wirtschaftsweig Ich meine nicht, der wichtigste.
00:10:20: Andere Dienstleistungen vor allem im Finanzsektor mögen wichtiger sein aber der Tourismus ist wichtig.
00:10:28: Es gibt viele Hotels hier.
00:10:30: es gibt natürlich auch eine große Bautätigkeit.
00:10:34: also die Menschen haben hier Häuser gebaut sofern sie sich das irgendwie leisten konnten.
00:10:40: Die Stadt hat sich Richtung Berghügel entwickelt und dass Macht auch nicht allen Freude, dass sie natürlich dann kalte Betten nicht immer oft belebt und die Preise hier in Lugano sind entsprechend angestiegen.
00:10:55: Und es ist nicht ganz immer einfach für die Einheimischen hier zu bleiben.
00:10:59: Gibt es eine Blütezeit des Tourismus in Lughano?
00:11:03: Ich würde meinen, eine ganz wichtige Blütenzeit ist schon dieses Jahrhundertende Zeitalter, das Föhn des Siegel um nineteenhundert also eben nach dem deutsch-französischen Krieg achtzehntsiebzig dann etwa bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
00:11:22: Dann gab es eine Hotellkrise weil die meisten Gäste aus dem Ausland ausreisen mussten und es gab dann wieder eine Hotelkrise natürlich im Zweiten Weltkrig.
00:11:34: Das sind schon einschneidende Ereignisse.
00:11:38: Aber man darf sagen, dass die Deutschschweizer das Tessin sehr gerne belebt haben.
00:11:44: Gerade in diesen Krisenzeiten.
00:11:46: Denn beispielsweise im Zweiten Weltkrieg konnte man nicht mehr reisen und da war für die Deutsch Schweiz natürlich das Tassin eine Art südlicher Ferienersatz und man kam sehr gerne hierher.
00:11:57: Es war wirklich für die Deutsche Schweizer die typische Feriendestination vor allem im Sommer.
00:12:03: Gibt es Berühmtheiten?
00:12:05: Persönlichkeiten, die besonders gerne nach Lugano ins Tessin kommen.
00:12:09: Weiß man von irgendwelchen Königenscheichs Hollywood-Schauspielen, Sportlern?
00:12:16: weiß der Geier dass sie Luganovans sind?
00:12:19: Ja da gibt es natürlich viele Persönlichkeit.
00:12:22: wenn man da beginnen würde käme man nie zur Hande.
00:12:25: sicher eine große Rolle gespielt hat das König in Victoria eine grosse Schweizer Reise unternommen hatte Anonym, aber jeder Mann wusste dass sie hier ist und wo sich genau aufhält.
00:12:38: Sie ist nach dem Tod ihres geliebten Gatten dann ein Stück weit gereist hat ein bisschen da Landen entfliehen wollen und sie machte wirklich auch dieses Lugano neben der übrigen Schweiz beispielsweise Lucerne und andere Orte weltbekannt und vor allem bei den Briten berühmt.
00:12:58: Was würde ich sagen, was macht Lugano einzigartig?
00:13:01: Was hebt Luganos von anderen speziellen Orten in der Schweiz ab?
00:13:07: Lugana ist eine pulsierende Stadt.
00:13:10: Manche sagen sie ist zu groß geworden, sie ist zupulsierend und unruhig.
00:13:16: Es ist eine Geschäftsstadt!
00:13:18: bisschen vergleichbar vielleicht mit Zürich.
00:13:20: Ist also nicht ähnlich beschaulich wie andere Städte, hier ist etwas los, hier findet die Wirtschaft wirklich statt und daneben eben die Beschauligkeit für den Touristen der hier die Landschaft genießt, den See genießst, umliegenden Berge, der hier wandert und eben natürlich wunderschöne Ferien verleben kann.
00:13:41: Was begeistert dich speziell besonders?
00:13:44: Ich bin begeisterd natürlich von dieser Sehen- und Berglandschaft, übrigens auch der Lager Matschore natürlich wunderschön noch größer in den Ausbreitungen der verschiedenen Arme dieses Sees.
00:14:00: Aber auch dieser Lugane se ist natürlich von einzigartiger Schönheit.
00:14:04: Die Schweiz hat überhaupt das Glück, dass es mal eine Eiszeit gab, dass sich die Gletscher zurückgezogen haben und eine Vielzahl von wunderbaren Seen hier hinterlassen hat.
00:14:16: also das müsste man vielleicht den gewissen Klima-Alarmisten sagen.
00:14:20: wir hatten's mal sehr viel Kälter und insofern war für uns diese Wärmeperiode ein Segen.
00:14:27: Landschaftlich ist es sicher heute schöner als vor einigen hunderttausend Jahren.
00:14:32: Was würde so sagen, was ist die beeindruckendste, faszinierende Sehenswürdigkeit?
00:14:38: Hier in Lugano kann man darüber streiten.
00:14:41: da gibt es eine ganze Reihe von Sehenschwürdigkeiten.
00:14:45: wir haben sie Genannt, ich glaube es ist das Ensemble.
00:14:48: Das Zusammenwirken dieser Landschaft dieses blauen Himmels, des blauen Sees und der lachenden Sonne der warmen Temperaturen.
00:14:57: Und es stellt sich auch ein gewisses Ferien- und Sommergefühl ein.
00:15:02: aber wir müssen natürlich schon von Krisenentwicklungen sprechen.
00:15:06: gerade auch dieses Hotel hier saß nämlich lange Zeit sehr viel hässlicher raus.
00:15:12: Wieso?
00:15:12: Was hat dazu geführt dass dieses Hotel fast schon verkommen ist.
00:15:17: In den letzten Jahren wurde der Hotelbetrieb hier im Grand-Hotel Palace aufgegeben und dann verkam dieses Gebäude buchstäblich zu einer Bauruine, es war ein Schandfleck, es waren ausreichend hässlich.
00:15:32: wenn man vom Süden herkam, dachte man das ist jetzt die erste seltsame Begrüßung.
00:15:38: also sah aus wie nach einem Krieg wir in die Bomben eingeschlagen hätten und irgendwann hat sich dann die Stadt entschlossen hier etwas zu unternehmen.
00:15:49: Man hat das gekauft ich glaube für zwanzig Millionen von der schweizerischen Kreditanstalt der Credit Swiss gehörte damals das Gebäude-und das Umland Und man hat überlegt, was machen wir.
00:16:03: Gewisse Kreise vor allem in der Lega haben gesagt Wir machen hier ein Casino und beleben mit dem Glücksspiel diese Stadt zusätzlich.
00:16:13: Das ist dann aber fallen gelassen worden und man hat sich für Ein Mischbau entschieden, die Fassade musste bleiben aus denkmalpflegerischen Gründen.
00:16:21: Aber dahinter sind einesseits Luxuswohnungen entstanden, anderseits ein Zentrum für moderne Kunst und moderne Kultur.
00:16:30: Der Bau ist elförmig angeordnet – die Fensterfronten auf beiden Seiten und dann eben auch um dieses alte Kloster herum gebaut, das natürlich auch stehen bleiben musste.
00:16:42: Und ein Bischof bildet neben dieser erhaltenen, ich meine zum Glück erhaltenen Fassade.
00:16:47: Ich wollte gerade
00:16:48: noch fragen – das Kloster ist auch nicht mehr im Betrieb, nehme ich an?
00:16:51: Das Kloster wurde in den Achtundvierzig aufgehoben.
00:16:53: Dass es nicht mehr in Betrieb ist aber eine Kirche die man besichtigen kann und die auch sehr besichtigenswert ist wegen diesem sehr berühmten Fresco aus der Lombardischen aus der meiländischen Renaissance.
00:17:08: Was haben wir noch vergessen, was gibt es sonst noch bemerkenswertes zu erzählen über den Tourismus hier in der Region Lugano insbesondere?
00:17:15: Der Tourismus ist wie wir gesagt haben ein wichtiges Standbein von Luganno vor allem die Hotelerie natürlich, auch wenn es nicht ganz günstig ist für Gäste.
00:17:27: Die Schweiz ist ein teures Pflaster aber man bekommt etwas und es gibt hier eine ganz große Menge von Möglichkeiten was man alles ansehen kann wo man sich eben auch in der umgebenden Landschaft hinbegeben kann.
00:17:42: Ein Stück des unberührten Tessins kennenlernen darf und hier sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt.
00:17:49: Lieber Christoph, ganz herzlichen Dank für diese Ausführung.
00:17:52: Ihnen danken wir ganz herzlich für die Aufmerksamkeit!
00:17:54: Wünschen ihnen einen schönen Tag und wenn sie Zeit finden dann seid ihr selbstverständlich die vorangegangenen Folgen über Lugano sehr ans Herz gelegt.
00:18:04: weiter geht es am morgigen Tag mit unserer Sommerspezial-Serie über Lughano.
00:18:09: Es folgt bereits die letzte, die fünfte Serie, die letzte Fünfte Folge natürlich von Lughanow.
00:18:16: Bis dahin wünschen wir Ihnen einen wunderschönen Tag Und bis morgen.
00:18:19: Vielen Dank!
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