Sommer-Spezial: Prof. Mörgeli über den Ciani-Park und den San Salvatore, Hausberg und Wahrzeichen von Lugano (Folge 5)

Shownotes

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Sommer-Spezial: Prof. Christoph Mörgeli über den Ciani-Park und den monumentalen San Salvatore, Hausberg und Wahrzeichen von Lugano (Folge 5)

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Transkript anzeigen

00:00:06: Ich habe Glück, was ich in meinem Leben gearbeitet und habe Freude gehabt.

00:00:10: Und bin stolz.

00:00:11: Wenn ich zugelegene Fünfzehn

00:00:13: Jahre bin schon eine

00:00:14: Zeit.

00:00:15: Es ist eine lange Zeit und das macht mich auch stolz zu sehen, was beim Vater alles aufgebaut hat und was ich

00:00:22: weiterführen darf.

00:00:23: Mein grösster Wunsch, dass er dieses Geschäft übernimmt, ist in Erfüllung gegangen.

00:00:28: Ich bin sehr, sehr stolz

00:00:29: und glücklich,

00:00:31: den Schritt

00:00:31: gemacht haben.

00:00:36: Grüezi miteinander!

00:00:37: Ich begrüße Sie ganz herzlich zu einer weiteren und schon der letzten Ausgabe, der letzten Folge unserer Sommerspezial-Serie über Lugano.

00:00:46: Über das Tessin.

00:00:47: wir haben über verschiedenste Facetten dieses wunderschönen Südkantons und dieser prächtigen Wirtschaftsmetropole Luganno gesprochen.

00:00:55: nun die letzte Folge.

00:00:57: hinter uns sehen sie einen Markantenberg Lieber Christoph.

00:01:01: was ist heute das Thema der letzten Volge über Lughano?

00:01:05: Grüezi miteinander!

00:01:06: Wir wollen tatsächlich über diesen Berg sprechen, zuvor aber vielleicht der Ort wo wir uns gegenwärtig befinden.

00:01:14: Das ist der Parco Gianni.

00:01:17: Gianni geschrieben nach einem berühmten Luganeser-Gebrüderpaar die eben diesen Park gegründet haben und hier auch ein herrliches Palazzo erbaut haben.

00:01:29: zwischen eighteenhundertvierzig und achtzehnhundertdreiund vierzig das noch besteht.

00:01:35: diese beiden Brüder Jackomo und Filippo Gianni.

00:01:40: hatten eigentlich ursprünglich als Familie aus dem Pleniotal stammend in Mailand.

00:01:46: Großen finanziellen Erfolg sind dann aber aus politischen Gründen, weil sie nicht österreichfreundlich waren aus Mailand hierher wieder gewissermaßen als politische Flüchtlinge gekommen sehr wohlhabend haben sich aber auch in der Politik eingebracht.

00:02:02: Der eine Bruder war Nationalrat allerdings für relativ kurze Zeit und Großrat Länger.

00:02:09: Und der andere war dann hier Regierungsrat, Staatsrat und dieses Palazzo, der hier steht das ist etwas ganz besonderes, dreizehn-herrliche Räume drei Stockwerke neoklassizistisch und mit vielen Kunstwerken im Innern.

00:02:28: Seit zwölf ist dieser Park öffentlich etwa vierundsechzigtausend Quadratmeter herrlich bepflanzt, mit sehr schönen und vielfältigen Bäumen, mit Blumen, Rasen oder Kunstwerke dazwischen einer der schönsten Parks der Schweiz.

00:02:46: Was ist das Sinn und Zweck dieses Parks?

00:02:48: War die Idee dahinter, war es einfach ein Geschenk an Lugano oder hatte man eine Vision mit diesem Park.

00:02:54: Die Vision beim Kauf war natürlich diesen Park der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen auch diesen herrlichen See-Anstoß um eben sich hier zu ergehen, um hier zu spazieren, um sich zu erfreuen am wunderbaren Landschaft am See, an den Bergen und an den Pflanzen die es hier zu bestaunen gibt.

00:03:14: Das war sicher eine große Tat das man sich hierzu entschlossen hat dass dieser Park öffentlich werden konnte.

00:03:21: Und

00:03:21: bestaunt kann man eben auch den Salvatore Den Hausberg von Lugano hinter uns markant in die Landschaft gezimmert.

00:03:29: Was gibt es über diesen Berg zu sagen?

00:03:32: Was ist der Hintergrund vielleicht?

00:03:34: Ja der Monte San Salvador benannt nach den Beinahmen von Christus, der Retter.

00:03:42: Der Heiler, der Heilspringer.

00:03:45: Dieser Salvatore ist über neunhundert Meter

00:03:49: hoch

00:03:50: und er ist befahrbar seit eighteenundachtachzig mit einer Seilbahn und hat eine Zwischenstation ist aber nicht elektrifiziert in dem Sinne, sondern wird wirklich immer noch gezogen durchs Seil.

00:04:07: Durch die beiden Wagen ist eine faszinierende technische Vorrichtung und in zehn bis fünfzehn Minuten ist man auf den Berggipfel und genießt da eine ganz fantastische Aussicht auf die Alpen, auf den Luganesee bis in die Poebene herunter natürlich auch auf die ganze Stadt Lugano.

00:04:30: der Das ganze Berg befindet sich auch auf Stadtgebiet von Lugano.

00:04:33: Was ist die Bedeutung dieses Berges für Lugana?

00:04:36: Hat er eine tiefer gehende Bedeutation für die Stadt als Wächterfunktion, ich weiß nicht, wo gibt es das überhaupt?

00:04:44: Er hat sicher eine ganz große Bedeitung als Identifikationsmerkmal.

00:04:49: dieser Monte San Salvador gehört nun einmal zu Lugan vergleicht ihn auch mit dem berühmten Zuckerhut von Rio de Janeiro, auch mit einer auffälligen Gestalt.

00:05:03: Also es ist wirklich ein wunderbar grün bewaldeter Berg der auffällt und der zu Lugano gehört seit je, der wirklich ein Hausberg geworden

00:05:15: ist.".

00:05:16: Ach einen Wahrzeichen.

00:05:17: oder hat Salvatore hat Luganno ein anderes Merkmal das es auszeichnet?

00:05:22: Ich meine Landschaft.

00:05:23: ich eindeutig ein Wahrzeichen, vielleicht das Wahrzeichern.

00:05:27: Auf der anderen Seite der Ringförmung im halbkreis angelegten Stadt natürlich der Monte Bré.

00:05:35: Der ist dann aber massiv bebaut heute bis in weite Höhenlagen und darum ist der San Salvador als Naturspektakel aus Naturereignisse etwas ganz Besonderes geblieben.

00:05:48: Was gibt es abschließend von dieser Sommer-Serie über Lugano zu erzählen?

00:05:52: Über die Landschaft, den Tourismus.

00:05:54: Die Bedeutung und die Geschichte.

00:05:55: Was ist da als Fazit einigermaßen festzuhalten?

00:05:59: Man kann vielleicht – bevor wir zum Allgemeinen kommen – noch eins oder zwei Worte über den Sandsalvatoren verlieren.

00:06:08: Man fährt hier hoch vom Paradiso aus.

00:06:17: Die Natur ist einzigartig.

00:06:19: Also die Trockenwiesen, die Pflanzen, die man hier bestaunen kann und eben auch die Fauna.

00:06:25: Die Tierwelt ist ganz besonders.

00:06:27: Man findet viele Reptilien, Schlangen, die sehr selten sind.

00:06:32: Man hat Teile dieses Berges auch versucht zu besönbern mit dem Vieh Vor allem natürlich im Zweiten Weltkrieg, als man auf jeden Quadratmeter gewissermaßen angewiesen war.

00:06:42: Da haben polnische internierte Soldaten diese Alp am Sandsalvatore gewissermassen planiert bereitgestellt und diese Sommerung des Fies wurde dann aber eingestellt vor etlichen Jahrzehnten, weil sich das nicht mehr lohnte.

00:06:58: Es gibt auch Klettergebiete allerdings gefährlich und nur für wirklich geübte Kletterer zu empfehlen da wo es eben Fels gibt an diesem Berg.

00:07:08: Und ganz oben haben wir einerseits ein Museum dass die Geologie zeigt, die Landschaft auch die Kirchengeschichte dieses Monte San Salvatore Und wir haben auffällig dann auch eine Kapelle, vor allem was wir jetzt sehen ist der Achtzig Meter hohe Swisscom Empfänger-Turm.

00:07:29: Der also die Schweizer Sender natürlich bedient,

00:07:33: v.a.,

00:07:33: die Tessiner Sender aber eben auch den Privaten zur Verfügung steht und sogar auch den italienischen Sendern des Reichs.

00:07:41: Für alle Zuschauer, die uns vielleicht aus der Ferne, aus Deutschland und anderswo zuschauen – Was macht?

00:07:46: Der Tastessin ist auch ein Hotspot für Weintourismus?

00:07:50: Ja, der Tastassin ist wichtiger.

00:07:52: Einen ganz speziellen Wein, der sehr geschätzt wird in der Schweiz.

00:07:57: Die Qualität wird immer besser.

00:07:59: Da geben sich die Winzer enorme Mühe.

00:08:02: Ich möchte jetzt nicht eine bestimmte Lage hier herausheben, sonst sind die anderen unzufrieden.

00:08:07: Es gibt eine ganze Reihe von ganz vorzüglicher Lagen vom Weißwein wie auch vom Rotwein.

00:08:13: es gibt spezielle Sorten Und es ist längst nicht mehr so wie vor vielen Jahrzehnten, als über den Schweizer Wein gespottet wurde.

00:08:23: Inklusive Tessiner Wein – also eben die Franzosen für das Ende der Menschheit erklärte und den absoluten Gipfel oder auch die Italiener dann viel besser bewertet waren.

00:08:36: Also heute ist der Tessinen Weinbau wirklich etwas vom Fantastischsten!

00:08:42: Und es wäre fast zu wünschen, dass die Menschen – gerade auch die jungen Menschen – wieder etwas mehr Wein konsumieren.

00:08:48: Vor allem Schweizer und Tessiner Wein!

00:08:51: Kommen wir nun zum großen Bogen.

00:08:52: was macht das Tessin für dich einzigartig?

00:08:55: Was ist speziell festzuhalten von unserer Sommerserie im Jahr zwanzig sechsundzwanzig um Lugano, um das ganze Tessinen?

00:09:04: Man sagt ja gemeinhin, das Tassin ist schön.

00:09:08: wenn wir Das Tessinfahren, sei es mit dem Auto oder dem Zug ist natürlich längst nicht alles so wunderschön.

00:09:17: Also wir sehen da Gebiete die natürlich industrialisiert sind und stark bebaut sind, die vielleicht auch ein Stück weit etwas verschandelt wirken.

00:09:28: aber es gibt natürlich einzigartige Schönheiten im Tessinen.

00:09:32: Es gibt landschaftlich ausranglich reizvolles Und da sind natürlich die Gegenden hier, um die Seen zu betonen.

00:09:42: Aber eben auch die einsamen Bergtäler, die eine ganz spezielle Stimmung erzeugen und wo sich eben auch viele Feriensuchende niedergelassen haben und sich vielleicht mit eigenen Rustikos erfreuen der schönen Landschaft wie sie noch ursprünglich ist vielfach unberührt.

00:10:03: Das gilt natürlich für die Seen etwas weniger, da ist dann mehr Leben.

00:10:06: Was ist vielleicht eine überraschende Fassette des Cessins?

00:10:10: Vielleicht auch Luganos?

00:10:12: Überraschend ist vielleicht hauptsächlich das natürlich man wenig italienisch hört wenn wir uns hier umgehört haben in den Cafés auf den Straßen und in den Verkehrsmitteln manche andere Sprachen gesprochen und vor allem natürlich Deutsch, Schweizerisch.

00:10:35: Das ist nicht immer ganz einfach und es gibt da eben auch Leute die glauben sie können hier einfach in Schnarren dem... Mundart, Deutsch oder Hochdeutsch bestellen ohne sich ein bisschen wenigstens bei der Begrüßung ums Italienische zu bemühen.

00:10:51: Also man sollte doch als Gast hier bedenken wir sind in einer anderssprachigen Kultur und es wäre wünschenswert wenn man sich so weit man sich das zutrauen kann doch ein bisschen auch um diese Sprache bemüht.

00:11:04: Wie denken die Tessiner über Deutsch-Schweizer?

00:11:07: ist das eine Liebesbeziehung?

00:11:09: Eine Hausbeziehungen?

00:11:11: Ist das beides?

00:11:12: Es ist beides.

00:11:13: Natürlich weiß man, dass man der deutschen Schweiz auch einiges verdankt, dass die deutsche Schweiz doch durchaus zum Aufschwung des Dessins auch beigetragen hat.

00:11:24: aber es ist immer eine Frage des Maßes und manchmal isst es halt zu viel des Guten.

00:11:30: Das gilt für die Deutschschweizer.

00:11:32: Das gilt natürlich auch für die Deutschen, die sich hier niedergelassen haben oder hier Ferien machen, also wenn man sich hier ein bisschen einstellt auf eine andere Kultur gerade auch wenn man eine Kirche besucht das sollte man nicht in kurzen Hosen oder die Damen im Ärmelgleitchen und mit tiefem Ausschnitt.

00:11:53: Das ist eben etwas wo man sich doch ein bisschen auf eine kultur einstellen müsste.

00:11:59: Wenn man über das Sessin spricht dann denken viele an Ascona unglaublich schön über die Landesgrenze hinaus bekannt.

00:12:08: Warum ist Lugano gerade so schön, wenn nicht sogar schöner?

00:12:13: Ja, Lugana ist natürlich etwas neuer!

00:12:18: Auch von den Gebäuden her, das sind ganz wesentliche Gebäude ab den Achtzehn und dreißiger Jahren erst entstanden.

00:12:25: Auch wenn es eine alte Altstadt gibt aber als natürliche Ascona noch einiges urtümlicher von den Gebäuden hier und es gibt weniger Bausünden könnte man mal sagen also Asconas.

00:12:37: natürlich an diesem Weitreichenden und aussichtsreichen Lagomachore gelegen, ist etwas ganz Besonderes.

00:12:47: Aber es ist auch schwer vergleichbar.

00:12:49: Lugano hat seine Qualitäten.

00:12:51: Vergleichbar mit Ascona wäre vielleicht das Altstädtchen von Morcote ebenfalls ganz wunderschön in der Bausubstanz erhalten und dort ein herrlicher Park, der öffentlich ist und der mit einzigartigen Pflanzen.

00:13:07: bestückt ist.

00:13:08: Was weisst du über den Luganersee?

00:13:10: Was ist hier speziell, was macht ihn einzigartig?

00:13:13: Der Luganesee hat verschiedene Arme der eben auch... Einigermaßen interessant ist insofern, weil die Landschaft da vollkommen wechselt.

00:13:25: Wir haben Hänge, die noch vollkommen grün sind, bewachsen mit Bäumen bis zum Ufer.

00:13:32: wir haben dann massive Bebauungen.

00:13:34: auch der Luganesee wird unterbrochen durch den Damm von Melide, eine rege Verkehrstätigkeit natürlich sowohl was die Autos betrifft wie auch die Eisenbahn.

00:13:48: Übrigens die A-Zwei führt unter dem San Salvador hinter uns durch also auch eine Autobahn Richtung Süden.

00:13:56: Also es sind sehr vielfältige Aspekte an diesem Lugannesee.

00:14:03: dann eben auch sehr schöne Städtchen intakte Städtchen noch zu besichtigen.

00:14:08: Neben der massiven Bautätigkeit, Bausünden wie zum Beispiel auf italienischem Territorium gewisse Casinos, Campione ist ein Stichwort mich sehr erfreulich jetzt für mich aber jedem das seine.

00:14:28: nicht jeder findet dasselbe schön und gut.

00:14:31: Was zeichnet die Luganesi aus?

00:14:33: Was macht sie einzigartig, speziell und charakterlich bedeutungsvoll?

00:14:38: Die Lugane sind schnell, temperamentvoll.

00:14:42: Sie sind sicher auch geschickt oder wirtschaftlich rege.

00:14:48: Aber den eigentlichen Luganisen gibt es natürlich immer weniger.

00:14:53: Es sind sehr viele hierher gekommen um hier zum wirtschaftlichen Leistungspotenzial beizutragen, sodass man wahrscheinlich Ur-Luganesi nur noch mit der Lupe finden kann.

00:15:06: Das ist natürlich heute auch ein ganz großes Völkengemisch.

00:15:10: Könntest du mal mit diesem Vorurteil, dass desiner verkappte Italiener seien aufräumen?

00:15:17: Warum sind oder warum steckt im Desiner viel mehr Schweizer als Italienern?

00:15:23: Es geht natürlich hier darum, dass diese – sagen wir – allzu große Leichtigkeit der Italiener vielleicht auch ein bisschen nicht so pünktlich ist und nicht so sorgfältig.

00:15:40: ein bisschen auch nicht alle arbeiten da aufs zuverlässigste ausführt.

00:15:48: Das sind vielleicht auch Vorurteile, aber das haben die Tessinen weniger.

00:15:52: Die Tessiner sind insofern in den vielen Jahrhunderten doch Schweizer geworden, die ebenso die Pünktlichkeit und die Zuverläßigkeit schätzen.

00:16:04: Und so gesehen ist das Tessin natürlich ein überraschendes Stück Schweiz und man merkt es hier schon am See, dass natürlich wenn man die Grenzen überschreitet nicht mehr alles so ganz gepflegt und sauber ist wie wir das hier auf Schweizer Seite erleben dürfen.

00:16:21: Du hast es in eine vorangegangenen Folge, hast du es beschrieben, dass es doch bemerkenswert ist?

00:16:26: Wie gut die Tessiner sich in der Schweiz, in der Deutsch sprechen in Schweiz integrieren vor allem auch sprachlich, warum fällt den Desinen?

00:16:35: Das Schweizer Mundart dermaßen leicht.

00:16:40: Das ist ein erstaunliches Phänomen.

00:16:42: also die Sprache Fähigkeit der Tessin habe ich oft bewundert.

00:16:46: Das Französisch ist ja schon fast ähnlich wie das Italienisch, das kann man auch begreifen.

00:16:51: aber eben dass sie auch so gut Deutsch sprechen vielfach.

00:16:55: Das gilt natürlich nicht für alle Aber dass viele so gut deutsch sprechen isst erstaunliche.

00:17:01: Das ist für viele auch wirtschaftlich eine Notwendigkeit, weil man eben oftmals in der deutschen Schweiz die wirtschaftlichen Grundlagen findet.

00:17:10: Und auch in der Politik ist das von großem Vorteil wenn man Deutsch sprechen kann.

00:17:16: Viele sprechen auch französisch im Parlament.

00:17:19: Wenn man im Parlament des schweizerischen Gemeinwesens die italienische Sprache hört dann richtet sich das meistens an die eigene Wählerschaft, dann geht es meistens um ein Problem des Tessins.

00:17:34: Wenn aber national diskutiert wird haben eigentlich die Tessiner Abgeordneten heute die Fähigkeit und eben auch die Möglichkeit Deutsch oder Französisch zu sprechen wenn sie wirklich verstanden werden wollen.

00:17:50: Was ist die Essenz des Tassins von Lugano?

00:17:53: Warum oder was sollte jedermann und jeder Frau über Diese wunderbare Region hier wissen?

00:18:00: Man müsste unbedingt wissen, dass ein Besuch sich jederzeit lohnt.

00:18:06: Das gilt übrigens nicht nur für die Hochsaison jetzt im Hochsommer das gilt für die Frühlingszeit, die hier sehr früh beginnt.

00:18:14: Es kann schon in Februar sein.

00:18:16: selbst im Winter ist es schön.

00:18:18: ich bin hier auf dem See ausgehenden November gefahren.

00:18:24: Das war ein wunderbarer Tag, tief blau.

00:18:28: ich bin nach Morcote mit dem Schiff.

00:18:31: es war fast wie im Sommer noch in November.

00:18:34: also da kann man ganz Erstaunliches erleben.

00:18:36: natürlich gibt es auch Regen natürlich gibt das auch Gewitter und Es kann auch Schneefallen.

00:18:42: Liebe Christoph, ganz herzlichen Dank für diese Ausführungen.

00:18:44: Ihnen danken wir ganz herzlich für die Aufmerksamkeit über unsere Sommerspezialtage.

00:18:52: Wir verabschieden uns mit dieser Ausgabe und wünschen Ihnen ein wunderschönes Wochenende und viel Vergnügen mit dem sonstigen Programm der Weltwoche.

00:19:00: Wir melden uns ab aus dem Tessin.

00:19:01: Wünsche Ihnen alles Gute und vielen herzliche Dank!

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